Neues vom NWI: Aktualisierung erschienen & Aufnahme in „Daten zur Umwelt 2017“

Neues vom NWI: Aktualisierung erschienen & Aufnahme in „Daten zur Umwelt 2017“

Heidelberg/Düsseldorf, 03. Juli 2017 – Gefördert vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung hat die FEST den Nationalen Wohlfahrtsindex (NWI) aktualisiert. Dadurch liegt für den NWI nun eine durchgängige Zeitreihe von 1991 bis 2015 vor. Der Vergleich von Bruttoinlandsprodukt (BIP) und NWI zeigt deutliche Unterschiede. Während das BIP (preisbereinigt) von 1991 bis 2015 um 37% anstieg, erhöhte sich der NWI mit 6% deutlich weniger stark.  Außerdem lassen sich unterschiedliche Phasen der Entwicklung feststellen (siehe Schaubild). Außerdem wurde der NWI vom Umweltbundesamt in die „Daten zur Umwelt 2017“ aufgenommen. Näheres dazu und zum NWI insgesamt finden Sie auf unserer Themenseite „Wohlfahrtsindizes“.  weiterlesen


Friedensgutachten 2017 vorgestellt

Friedensgutachten 2017 vorgestellt

Am 30. Mai wurde das Friedensgutachten 2017 auf der Bundespressekonferenz vorgestellt.

Ist Selbstverwirklichung institutionalisierbar?

Ist Selbstverwirklichung institutionalisierbar?

Bericht zur Tagung „Ist Selbstverwirklichung institutionalisierbar? Axel Honneths Das Recht der Freiheit in der Diskussion“, 5./6. September 2013 an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST)

Axel Honneth erhebt in Das Recht der Freiheit den Anspruch einer sozialphilosophischen Synthese aus normativer Gerechtigkeitstheorie und empirischer Gesellschaftsanalyse. Der in aktualisierendem Rückgriff auf Hegels Rechtsphilosophie entwickelte Grundgedanke seines Theorieentwurfs lautet, dass die Idee der Selbstverwirklichung, und zwar im Sinne der sozialen Verwirklichung individueller Freiheit, im Zentrum des Wertesystems der modernen westlichen Gesellschaften steht. Für Honneth sind darüber hinaus Umfang und Differenziertheit, mit denen diese Idee in den sozialen Institutionen der westlichen Gesellschaften institutionalisiert worden ist, das maßgebende Kriterium ihrer Bewertung und Kritik.
Ist Selbstverwirklichung institutionalisierbar? Mit dieser an einem Aufsatztitel Helmut Schelskys orientierten Frage lud die FEST dazu ein, Honneths sozialphilosophisches Projekt zu problematisieren und die darin aufgeworfenen Fragestellungen systematisch weiterzuverfolgen. (Link zum Tagungsprogramm.)

In der Einführung strich PD Dr. Magnus Schlette (Philosophie/FEST) die zentrale Bedeutung des Selbstverwirklichungsbegriffs in Honneths Sozialphilosophie, insbesondere in seiner Interpretation der Hegelschen Rechtsphilosophie in Leiden an Unbestimmtheit heraus und betonte die Kontinuität zwischen der Theoriearchitektonik von Leiden an Unbestimmtheit und Das Recht der Freiheit.

In seinem Eröffnungsvortrag konfrontierte Prof. Dr. Wolfgang Knöbl (Soziologie/ U Göttingen) Honneths Buch mit dem Anspruch des Autors, eine Synthese aus Gerechtigkeitstheorie und empirischer Gesellschaftsanalyse vorzulegen. Diesem Anspruch sei Honneth nicht gerecht geworden, das Verfahren der normativen Rekonstruktion setze vielmehr die Spannung fort, in der die Theoriebildung der Kritischen Theorie zur empirischen soziologischen Forschung stehe und die von Adorno und Horkheimer über Habermas’ Arbeiten zur Rekonstruktion des historischen Materialismus bis in die Gegenwart reiche. Knöbl identifizierte in Honneths Theoriearchitektur Grundmuster einer modernisierungstheoretischen Metaerzählung, die im gegenwärtigen Theoriediskurs mindestens umstritten sei, ohne dass Honneth diesen Diskurs angemessen aufgreife, und die empirisch nicht fruchtbar gemacht werden könne. Honneths Verfahren der normativen Rekonstruktion war auch Gegenstand der Kritik von Prof. Dr. Christoph Halbig (Philosophie/ U Gießen) in seinem anschließenden Vortrag. Während Hegel das Freiheitsprimat auf der Grundlage seiner Geistmetaphysik begrifflich schlüssig entwickeln könne, weise Honneth diese Grundlage ausdrücklich zugunsten einer normativen Selbstverständigung der Gegenwart zurück, handele sich damit aber die Unplausibilität der Behauptung ein, Freiheit sei der einzige ethische Wert, der die institutionelle Ordnung der modernen Gesellschaften nachhaltig geprägt habe. Halbig plädierte für eine Pluralität von Werten, die dem Streben nach Freiheit überhaupt erst ihren Gehalt verleihen würden und ihm in diesem Sinne vorausgesetzt seien.

Honneths Interpretation der Rolle subjektiver Rechte für die institutionelle Verwirklichung des Freiheitswerts wurde von Dr. Roman Guski (Rechtswissenschaften/ U Heidelberg) auf den Kontext der juristischen Differenzierung unterschiedlicher Typen subjektiver Rechte und der jeweiligen Rahmenbedingungen bezogen, unter denen sie geltend gemacht werden können. Prof. Dr. Georg Lohmann (Philosophie/ U Magdeburg) widmete sich der Frage nach einer Verhältnisbestimmung des individuellen Werts der Selbstverwirklichung, der staatlich implementierten Menschenrechte und der gesellschaftlich institutionalisierten sozialen Freiheit im Sinne Honneths. Dabei maß er den juridischen Menschenrechten gegenüber den kulturellen Ressourcen demokratischer Sittlichkeit ein größeres institutionelles Gewicht zu als Honneth, um Möglichkeitsgewährungen individueller Selbstverwirklichung angesichts ihrer instabilen Verwirklichungsbedingungen zu garantieren.

Prof. Dr. Cornelia Klinger (Philosophie/Institut für die Wissenschaften vom Menschen, Wien) befasste sich mit Honneths Auszeichnung partnerschaftlicher Intimbeziehungen und familiärer Interaktion als grundlegenden Ressourcen der Entfaltung demokratischer Sittlichkeit. Dabei erinnerte sie daran, dass sich in den von Honneth normativ verteidigten Reziprozitätstypen Machtstrukturen der bürgerlichen Gesellschaft institutionalisiert haben, die Männern und Frauen klare Rollen in einem funktionalen Lebenssorgeregime zuweisen. Honneths Interpretation partnerschaftlicher und familiärer Interaktionsstrukturen der westlichen Gesellschaften als gleichsam naturwüchsiger Antizipationen sozialer Freiheit im Sinne eines reziproken ‚Bei-sich-selbst-Seins-im-Anderen’ lasse die Signatur von Herrschaftsstrukturen in den privaten Sozialverhältnissen nicht angemessen erkennbar werden. Prof. Dr. Rolf Schieder (Theologie/ HU Berlin) wies darauf hin, dass angesichts des Gewichts, dass Honneth dem Eltern-Kind-Verhältnis für die Einsozialisierung in Strukturen einer demokratischen Sittlichkeit zumisst, die Erziehungs- und Bildungsinstitutionen der Gesellschaft im Recht der Freiheit merkwürdig unberücksichtigt bleiben. Angesichts der Bedeutung Émile Durkheims und John Deweys für Honneths Theorieentwurf sei diese Leerstelle um so unerklärlicher. Er interpretierte Das Recht der Freiheit als zivilreligiöse Selbstverständigung einer der Aufklärung verbundenen Moderne in der Tradition von Durkheims Kult des Individuums und konfrontierte Honneths Institutionenbegriff mit dem Gegenentwurf Luc Boltanskis.

Die Tagung wurde beschlossen mit Prof. Dr. Dieter Thomäs (Philosophie, U St. Gallen) Antwort auf die Frage „Ist Selbstverwirklichung institutionalisierbar?“ Thomä rekurrierte auf einen Vorläufer des Begriffs der Selbstverwirklichung, um Honneths Konzeption der Verwirklichung individueller Freiheit in Institutionen der demokratischen Sittlichkeit kritisch einzuschätzen, nämlich auf Hegels Begriff der Bildung in der Phänomenologie des Geistes. Dabei erinnerte er an eine Binnendifferenzierung des Hegelschen Bildungsbegriffs als Bildung durch Arbeit und Bildung durch Entfremdung. Thomäs These lautete, dass Honneth zwar an Hegels Bildungsbegriff anschließe, sein gegenüber Hegel favorisiertes Konzept der Selbstverwirklichung aber nicht dem Bildungspotential von Entfremdungsprozessen gerecht werde, die Selbstüberwindungen und Grenzüberschreitungen als zentrale Komponente der Entwicklung individueller Freiheit berücksichtigen.
Entfallen musste wegen Krankheit das Referat von Prof. Dr. Saskia Wendel (Theologie, U Köln).

In den Vorträgen und Diskussionen, zu denen auch Dr. Patrick Wöhrle (Soziologie/ TU Dresden), Dr. Guido Kreis (Philosophie/ U Bonn), Dr. Stefano Micali (Philosophie/ U Heidelberg, FEST) und Dr. Thorsten Moos (Theologie/ FEST, U Heidelberg) als Kommentatoren der Vorträge beitrugen, überwogen die kritischen Stimmen, aber in konstruktiver Absicht. So wurden in Auseinandersetzung mit Honneths Das Recht der Freiheit Umrisse unterschiedlicher Antworten auf die Frage erkennbar, in welcher Weise die in dem Individualisierungsprozess moderner Gesellschaften generierten Werte mit den Institutionen demokratischer Sittlichkeit in ein sei es förderliches, sei es desintegratives und substanzgefährdendes Spannungsverhältnis treten. Eine Publikation zu dieser systematischen Frage unter Einbeziehung der Tagungsbeiträge sowie weiterer Aufsätze aus den gesellschaftstheoretisch einschlägigen Disziplinen ist geplant.

PD Dr. Magnus Schlette

Tagungsrückblick „Erfahrungsausstausch kirchliche Klimaschutzkonzepte“

Tagungsrückblick „Erfahrungsausstausch kirchliche Klimaschutzkonzepte“

Verschiedene Akteure, die mit der Erstellung kirchlicher Klimaschutzkonzepte befasst sind, trafen sich am 21. Juni 2012 in der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (Heidelberg) zu einem Erfahrungsaustausch. Die Referenten und Referentinnen präsentierten erste Ergebnisse und Möglichkeiten der Umsetzung von landeskirchlichen Klimaschutzkonzepten. Ebenso wurden die verschiedenen Erfahrungen aus den Landeskirchen aber auch die von externen Dienstleistern, die bei der Erstellung von Klimaschutzkonzepten aufgetreten sind, erörtert und diskutiert. Die Veranstaltung richtete sich an alle Akteure, die mit der Erstellung von kirchlichen integrierten Klimaschutzkonzepten befasst sind, sowie alle Interessierten aus den Landeskirchen und Bistümern, die eine konkrete Antragstellung im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums für die Förderung von Klimaschutzkonzepten planen.

Ansprechpartner ist: Oliver Foltin (Tel.: 06221/9122-33, E-Mail: oliver.foltin@fest-heidelberg.de)

Programm der Tagung zum Download

Die entstandenen CO2-Emissionen der An- und Abreise der Teilnehmer/innen wurden über die Klima-Kollekte kompensiert.

 

Download der Vorträge:

Stand der Klimaschutzkonzepte in den Ev. Landeskirchen Oliver Foltin

Projektbüro Klimaschutz der EKD

Klimaschutzstrategie EKvW 2020 Sabine Jellinghaus

Ev. Kirche von Westfalen

Klimaschutzkonzept der EKHN Dr. Volker Teichert

FEST

Bearbeitung des Teilkonzeptes Verkehr für die EKvW – Handlungsfelder, Vorgehensweise und Ergebnisse Ulrich Jansen

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

Erstellung des integerierten Klimaschutzkonzepts für die Nordkirche Martin Beer

Universität Flensburg

Erfahrungen der externen Dienstleister bei der Erarbeitung von Klimaschutzkonzepten am Beispiel der Beschaffung Dr. Volker Teichert

FEST

„Kulturschock auf Schwäbisch“ – Wissenschaftliche Forschungsstätten und
Landeskirche gemeinsam unterwegs
Benedikt Osiw

Ev. Landeskirche in Württemberg

Kirchliche Umweltinitiative Oldenburg Wolfgang Wehner

Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

Integriertes Klimaschutzkonzept Ev.-luth. Landeskirche Hannovers – Partizipationsprozess und Maßnahmen Reinhard Benhöfer

Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Erfahrungen Klimaschutzkonzept Ev. Kirche der Pfalz Bärbel Schäfer

Ev. Kirche der Pfalz

Leitfragen Diskussionsrunde Oliver Foltin

Projektbüro Klimaschutz der EKD

 

Weitere Informationen zu den Förderprogrammen:

www.projektbuero-klimaschutz.de (Projektbüro Klimaschutz der EKD)

www.bmu-klimaschutzinitiative.de (Bundesumweltministerium)

www.ptj.de/klimaschutzinitiative (Projektträger Jülich)

Tagungsrückblick „Umsetzung von Klimaschutzkonzepten in Landeskirchen und Bistümern“

Tagungsrückblick „Umsetzung von Klimaschutzkonzepten in Landeskirchen und Bistümern“

In den letzten Jahren haben acht Landeskirchen mit Förderung der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums integrierte Klimaschutzkonzepte erstellt. Die Evangelische Kirche in Baden und die Evangelische Kirche von Westfalen haben bereits mit der Umsetzung ihrer Klimaschutzkonzepte begonnen und dafür Projektstellen für Klimaschutzmanager/innen geschaffen. In den anderen Landeskirchen wurden ebenfalls meist entsprechende Förderanträge gestellt, deren Bewilligungen in den kommenden Monaten anstehen. Zu einem Austausch trafen sich am 22./23.Oktober 2013 in der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) in Heidelberg die Verantwortlichen aus den Landeskirchen und Bistümern, die mit der Umsetzung von Klimaschutzkonzepten befasst sind.

Ansprechpartner ist: Oliver Foltin (Tel.: 06221/9122-33, E-Mail: oliver.foltin@fest-heidelberg.de)

Programm der Tagung zum Download.

Die entstandenen CO2-Emissionen der An- und Abreise der Teilnehmer/innen wurden über die Klima-Kollekte kompensiert.

 

Download der Vorträge:

Auswertungsergebnisse von Klimaschutzkonzepten der Ev. Landeskirchen Dr. Volker Teichert
Klimaoffensive 2030 – Integriertes Klimaschutzkonzept für das Bistum Eichstätt Lisa Amon
Das Klimaschutzkonzept in der Erzdiözese Freiburg Christine Zachmann
Klimaschutzkonzept 2011-2020 – Ev. Landeskirche in Baden Sonja Klingberg-Adler
Status der Klimaschutzaktivitäten – Ev. Kirche in Hessen und Nassau Bernd Winkler
Kirche auf dem Weg zur CO2-Neutralität – Integriertes Klimaschutzkonzept für die Nordkirche Jan Christensen
Klimaschutz EKvW 2020

E-Bikes sind doof – Einblicke in den Beteiligungsprozess „Klimaschutz“

Dorothee Albrecht

Benedikt Osiw

Öko-fair-soziale Beschaffung in Kirche, Diakonie und Caritas Dr. André Witthöft-Mühlmann
„Zukunft Einkaufen“ – Erfahrungen aus der Praxis Birgit Weinbrenner
Workshop zum Thema Beschaffung Sonja Klingberg-Adler
Wie können Klimaschutzkonzepte fortgeschrieben werden? Dr. Volker Teichert
CarSharing in der Ekiba – Vorbild für andere? Sonja Klingberg-Adler
Workshop zum Thema Mobilität Dorothee Albrecht
Aktion Autofasen Bärbel Schäfer
Mobilität – das Klima-für-Kirche Pedelec Jan Christensen

 

Eine Übersicht mit Links zu den kirchlichen Klimaschutzkonzepten ist abrufbar unter: www.projektbuero-klimaschutz.de.

Weitere Informationen zu den Förderprogrammen der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums sind abrufbar unter: www.klimaschutz.de

Tagungsrückblick „Umsetzung von kirchlichen Klimaschutzkonzepten“

Tagungsrückblick „Umsetzung von kirchlichen Klimaschutzkonzepten“

Mehrere Landeskirchen und Bistümer haben nach der Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzepts inzwischen mit dessen Umsetzung begonnen und dafür vom Bundesumweltministerium geförderte Projektstellen für Klimaschutzmanager/innen geschaffen bzw. haben vor diese Stellen in den kommenden Monaten einzurichten. Zu einem Austausch trafen sich am 22./23.Oktober 2014 in der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) in Heidelberg die Verantwortlichen aus den Landeskirchen und Bistümern, die mit der Umsetzung von Klimaschutzkonzepten befasst sind.

Ansprechpartner: Dr. Oliver Foltin (Tel.: 06221/9122-33, E-Mail: oliver.foltin@fest-heidelberg.de)

Programm der Tagung zum Download.

Die entstandenen CO2-Emissionen der An- und Abreise der Teilnehmer/innen wurden über die Klima-Kollekte kompensiert.

 

Download der Vorträge:

Übersicht zu den Klimaschutzkonzepten in Landeskirchen und Bistümern   Oliver Foltin (Projektbüro Klimaschutz)
Anmerkungen, Erfahrungen und Fragen zum Umgang mit dem PTJ   Oliver Foltin (Projektbüro Klimaschutz)
(Externe)Energiegutachten – Was liefern Berater, aber was brauchen Kirchengemeinden?   Christian Dahm (EnergieAgentur NRW)
Martin Spatz (Bistum Hildesheim)
Heizungsoptimierung, Hydraulischer Abgleich und Heizungspumpentausch   Felix Schweikhardt
(Ev. Landeskirche in Baden)
Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten in Sanierung- und Neubaustandards der Landeskirchen und Bistümer   Adalbert Schmidt
(Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers)
Aktuelle Vorgehensweise bei der Fortschreibung von CO2Bilanzen   Sabine Jellinghaus
(Klimaschutzagentur EKvW)
Alternative Messlatten für den „Erfolg“ von Klimaschutz in Kirchengemeinden und landeskirchlicher Klimaschutzprojekte   Volker Teichert (FEST Heidelberg)
Motivation kirchlicher Akteure – Wie können Kirchengemeinden zum Schauplatz für den Klimaschutz werden?   Sibylle Wiesemann (Ev. Kirche der Pfalz)

 

Eine Übersicht mit Links zu den kirchlichen Klimaschutzkonzepten ist abrufbar unter: www.projektbuero-klimaschutz.de.

Weitere Informationen zu den Förderprogrammen der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums sind abrufbar unter: www.klimaschutz.de

Tagungsrückblick „Erfahrungen bei der Umsetzung von kirchlichen Klimaschutzkonzepten“

Tagungsrückblick „Erfahrungen bei der Umsetzung von kirchlichen Klimaschutzkonzepten“

Zahlreiche Landeskirchen und Bistümer sind nach der Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzepts in die Umsetzungsphase gegangen und haben dafür vom Bundesumweltministerium geförderte Projektstellen für Klimaschutzmanager/innen eingerichtet bzw. haben dies in den kommenden Monaten vor.

Zu einem Austausch trafen sich am 03./04. November 2015 in der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) in Heidelberg die Verantwortlichen aus den Landeskirchen und Bistümern, die mit der Umsetzung von Klimaschutzkonzepten befasst sind, sowie zahlreiche Interessierte, die eine Antragstellung für ein integriertes Klimaschutzkonzept oder dessen Umsetzung planen.

Ansprechpartner: Dr. Oliver Foltin (Tel.: 06221/9122-33, E-Mail: oliver.foltin@fest-heidelberg.de)

Programm der Tagung zum Download.

Die entstandenen CO2-Emissionen der An- und Abreise der Teilnehmer/innen wurden über die Klima-Kollekte kompensiert.

 

Download der Vorträge

Klimaoffensive 2030 – Bistum Eichstätt  Bernd Grünauer (Bistum Eichstätt)
Klimaschutzmanagement in der EKHN Kathrin Saudhof / Peter Tampe (Ev. Kirche in Hessen und Nassau)
Klimaschutzmanagement der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg Andrea Hinze / Claudia Stüwe (Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg)
Klimaschutz in Kitas – Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost Anja Warnecke / Christian Seiberth (Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost)
Klimaschutzkonzept Ev. Landeskirche in Baden Sonja Klingberg-Adler (Ev. Landeskirche in Baden)
Klimaschutz EKvW 2020 Sabine Jellinghaus Ev. Kirche von Westfalen)
Klimaschutz in der Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers Ulrike Wolf (Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers)
Informationen zur Projektabwicklung sowie Beantragung von Anschlussvorhaben und ausgewählter Maßnahmen Dr. Ulrike Seelig (Projektträger Jülich)
Motivation zu mehr Klimaschutz bei Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen Dr. Anke Blöbaum (Universität Magdeburg)
Kirchliche Stiftung für Umweltschutz im Ev.-Luth. Kirchenkreis Mecklenburg Dr. Gottfried Timm (Kirchliches EnergieWerk)
Wie kann die vorhandene PKW-Mobilität in den Kirchen verbrauchs- und emissionsärmer werden? Reinhard Benhöfer (Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers)
Pkw Verbrauchsentwicklung Sonja Klingberg-Adler (Ev. Landeskirche in Baden)
Energieeffizienz in Kirchengemeinden. Contracting – ein Weg für Kirchengemeinden? Christian Dahm (EnergieAgentur.NRW)
Verhaltensänderungen mit Kurzfilmen Martin Spatz (Bistum Hildesheim)
Fernkurs Energiemanagement Hanna Skubski (Ev. Medienhaus GmbH)
Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit

„Eintüten statt wegwerfen“

Sabine Jellinghaus (Ev. Kirche von Westfalen)
Angebote der Klima-Kollekte Sina Brod (Klima-Kollekte)

 

Eine Übersicht mit Links zu den kirchlichen Klimaschutzkonzepten ist abrufbar unter: www.projektbuero-klimaschutz.de.

Das Projektbüro Klimaschutz wird finanziert durch:

Weitere Informationen zu den Förderprogrammen der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums sind abrufbar unter: www.klimaschutz.de

„Methoden der Bewertung und Messung der Nachhaltigkeit von ethischen, sozialen und ökologischen Kapitalanlagen. Am Beispiel des Anlageverhaltens der Kirchen in Deutschland“ – neue Buchpublikation

Ethisches Investment

„Methoden der Bewertung und Messung der Nachhaltigkeit von ethischen, sozialen und ökologischen Kapitalanlagen. Am Beispiel des Anlageverhaltens der Kirchen in Deutschland“ – neue Buchpublikation

In den vergangenen Jahren hat in Deutschland die Nachfrage nach sogenannten nachhaltigen Geldanlagen, die neben den klassischen ökonomischen Kriterien wie Sicherheit, Liquidität und Rendite auch außerökonomische Aspekte aus den Bereichen Soziales, Ökologie und Ethik berücksichtigen, merklich zugenommen. Allerdings ist die Bezeichnung „nachhaltige Geldanlage“ kein geschützter Begriff. Das Angebot wird zunehmend komplexer, und nicht selten wird versucht, auch Finanzmarktprodukte mit eher konventionellen Anlagekriterien unter dem Etikett der Nachhaltigkeit zu vertreiben. In der Arbeit wird von Dr. Oliver Foltin daher zuerst der Frage nachgegangen, was unter dem Begriff „nachhaltige Geldanlage“ überhaupt verstanden wird, und welche Formen nachhaltiger Geldanlagen von Banken und Fondsgesellschaften angeboten werden. Dazu wurde auf der Basis von Broschüren und Internetdarstellungen sowie von Erhebungen mittels Fragebogen das Nachhaltigkeitsverständnis von ausgewählten nachhaltigen Fonds sowie Banken aus dem Bereich der katholischen und evangelischen Kirche in Deutschland ausgewertet. Ein Schwerpunkt der Arbeit behandelt die Frage, inwieweit außerökonomische Kriterien beim Anlageverhalten der evangelischen Landeskirchen und der katholischen Bistümer in Deutschland eine Rolle spielen. Auf Basis der Analysen wird von Oliver Foltin ein Mindeststandard entwickelt, den eine Geldanlage erfüllen muss, um als „nachhaltig“ bezeichnet zu werden. In diesem Zusammenhang wird auch ein Bewertungsschema vorgeschlagen, nach dem es Landeskirchen und Bistümern möglich ist zu beurteilen, inwieweit ihre Geldanlagen Aspekten der Nachhaltigkeit entsprechen, so dass künftig Auskunft über die Umsetzung bestimmter Anlagekriterien gegeben werden könnte.
Link zum Verlagsinfo

Metropolis Verlag | ISBN 978-3-7316-1064-9 | Bestellen

 

Weitere Publikationen
Foltin, Oliver (2016): „Gutes besser ausgezeichnet“, in: Schweizer Monat 1042, 78-81. [Link zum Artikel].

Foltin, Oliver unter Mitarbeit von Gunkel, Thorsten/ Jüttner, Daniel/ Nußbaumer, Lucas (2015): Studie zur Bewertung von nachhaltigen Kapitalanlagen, Heidelberg: FEST, 105 S., PDF; Artikel Wirtschaftswoche v. 06.07.2015.

Foltin, Oliver (2014): „Noch keine Marktmacht. Nachhaltige Geldanlagen und die Rolle der Kirchen“, in: Welt-Sichten Dossier 11-2014 „Öko, fair und mehr! Kirchen auf dem Weg zum zukunftsfähigen Wirtschaften“, 11. PDF

Foltin, Oliver/ Diefenbacher, Hans (2010): „Ethisches Investment“, in: Una Sancta – Zeitschrift für ökumenische Begegnung 65 (1), 33-43.

Diefenbacher, Hans/ Foltin, Oliver/ Teichert, Volker (2009): „Die internationale Finanzkrise, Ethisches Investment und die Rolle der Kirchen“, in: FEST-Jahresbericht 2008, Heidelberg: FEST.

Diefenbacher, Hans/ Foltin, Oliver/ Teichert, Volker (2008): „Ethisches Investment und die Rolle der Kirchen – eine Einführung in den Sachstand und erste Empfehlungen“, in: Begrich, Thomas (Hg.): Stand und Perspektiven ethischen Investments in der evangelischen Kirche, epd-Dokumentation (37), 10-24.

 

Veranstaltungen

Fachworkshop zum 10. Netzwerk21Kongress am 27./28. Oktober 2016 in Dortmund

WS 20 – Themenbereich: Wirtschaft und Finanzen
Divestment: Verantwortung übernehmen – institutionelle Anleger gestalten Klimaschutz

Lange wurde über nachhaltiges Investment gesprochen. Doch dies bedeutet auch eine bewusste Entscheidung gegen Investitionen, die diesem Anspruch nicht gerecht werden. Was heißt das für die Kommunen? Kann man nachhaltiges Investment in Kommunen zum Prinzip erheben?

Es diskutieren:

Otto Reiners | Fraktionssprecher Bündnis 90/Die Grünen/GAL, Münster
Regine Richter | Biologin | urgewald e.V.
Dr. Helge Wulsdorf | Bank für Kirche und Caritas eG Paderborn, Nachhaltige Geldanlagen

Moderation: Dr. Oliver Foltin | FEST

www.netzwerk21kongress.de/de/16_workshops.asp

Dipl.-Theol. Tobias Zeeb

Dipl.-Theol. Tobias Zeeb

Promotionsstipendiat der FEST
im Rahmen des Projektes
„Orientierungswissen zum gerechten Frieden“

 Schmeilweg 5, D-69118 Heidelberg
E-Mail: tobias.zeeb@fest-heidelberg.de

Fachrichtung
Evangelische Theologie


Arbeitsschwerpunkte

  • Neuere Philosophie/Phänomenologie (insbesondere Emmanuel Levinas)
  • Philosophische Ethik (inbesondere im Blick auf die historische Entwicklung und inhaltliche Bestimmung des Verantwortungsbegriffs)
  • Friedensethik/Ethik des Politischen

Promotionsprojekt

„Verantwortung als Stellvertretung im Horizont von Geschöpflichkeit und Eschatologie. Rekonstruktion des Verantwortungsverständnisses bei Emmanuel Levinas im Lichte der Theologie“

(Betreuung: Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt, Eberhard Karls Universität Tübingen)

 

PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner

PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner

PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich „Frieden und Nachhaltige Entwicklung“

Schmeilweg 5, D-69118 Heidelberg
Telefon: 06221/9122-0; Durchwahl: -39
Fax: 06221/167257
E-Mail: ines-jacqueline.werkner@fest-heidelberg.de

Fachrichtung
Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Friedens- und Konfliktforschung

Arbeitsschwerpunkte

  • Friedensethik
  • Sicherheitspolitik und Militärsoziologie
  • Politik und Religion

Aktuelle Forschungsprojekte

  • Orientierungswissen zum gerechten Frieden. Im Spannungsfeld zwischen gewaltfreier ziviler Konfliktprävention und rechtserhaltender Gewalt
  • Die Kirchen und der gerechte Frieden – ein globales Konzept?
  • Just Policing – eine Alternative zur miliätrischen Intervention?

Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Vereinigungen

  • Wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF)
  • Wissenschaftlicher Beirat des Instituts für Theologie und Frieden (IThF)
  • Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift Sicherheit und Frieden (S+F)
  • Kuratorium des Hessischen Friedenspreises
  • Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW), Sprecherin des DVPW-Arbeitskreises „Politik und Religion“
  • Koordinatorin des Forschungsverbundes „Religion und Konflikt“
  • Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK)
  • Arbeitsgemeinschaft für die ethische Bildung in den Streitkräften (AEBIS) der Evangelischen Militärseelsorge sowie Untergruppe „Friedensethik“
  • Arbeitsausschuss der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD
  • EAD-Steuerungsgruppe „Dem Frieden in der Welt zu dienen“
  • Beirat für den friedensethischen Prozess der Badischen Landeskirche

Lehrtätigkeit

Bisher ca. 60 Lehrveranstaltungen (Freie Universität Berlin, Universität Potsdam, Militärakademie in Vilnius/Litauen, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Universität Luzern und seit 2015 an der Goethe-Universität Frankfurt a. M.) in den Bereichen:

Internationale Beziehungen:

  • Grundlagen der Internationalen Beziehungen
  • Das politische System der Europäischen Union / Europäische Integration / Die EU – Friedensmacht Europa?
  • Außenpolitikanalyse / Die Außenpolitik europäischer Staaten im Vergleich
  • Konflikttheorien und -formationen
  • Der ambivalente Frieden
  • Just Policing – eine Alternative zur militärischen Intervention?
  • Friedens- und Gewaltpotenziale von Religionen
  • Colloquien zur Internationalen Politik und zur Friedens- und Konfliktforschung

Militärsoziologie / Military Studies:

  • Militär und Gesellschaft / Militärsoziologie
  • Wehrsysteme im europäischen Vergleich

Politische Soziologie:

  • Political Sociology
  • Politiksoziologie
  • Theorien und Analysen sozialer Ungerechtigkeit – Gesellschaften in Mittel- und Osteuropa

Vergleichende Analyse von politischen Systemen und Politikfeldern:

  • Transformationsprozesse in post-sozialistischen Staaten
  • Regierungsentscheidungen zur Sicherheitspolitik und zu Wehrstrukturen im europäischen Vergleich

Politisches System der Bundesrepublik Deutschland:

  • Bundeswehr und Gesellschaft / Bundeswehr im Wandel
  • Das Staat-Kirche-Verhältnis in der Bundesrepublik Deutschland

Politische Theorie und Grundlagen der Politik:

  • Ethische Legitimationen militärischer Gewalt
  • Die Lehre vom gerechten Krieg
  • Politik und Religion

Publikationen

Monographien

Werkner, Ines-Jacqueline (2006): Wehrpflicht oder Freiwilligenarmee? Wehrstrukturentscheidungen im europäischen Vergleich. Frankfurt/M.: Peter Lang.

Werkner, Ines-Jacqueline (2001): Soldatenseelsorge versus Militärseelsorge. Evangelische Pfarrer in der Bundeswehr. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft.

Herausgeber/Mitherausgeber

2016

Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2016): Religion in der Friedens- und Konfliktforschung. Interdisziplinäre Zugänge zu einem multidimensionalen Begriff. Sonderband 1 der Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung. Baden-Baden: Nomos.
Werkner, Ines-Jacqueline/ Hidalgo, Oliver (Hg.) (2016): Religiöse Indentitäten in politschen Konflikten. Wiesbaden: Spinger Verlag (peer reviewed).

2015

Kursawe, Janet/ Johannsen, Margret/ Baumgart-Ochse, Claudia/ Boemcken, Marc von/ Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2015): Friedensgutachten 2015. Münster: LIT.

Kursawe, Janet/ Johannsen, Margret/ Baumgart-Ochse, Claudia/ Boemcken, Marc von/ Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2015): Peace Report 2015. Zürich: LIT.

2014

Werkner, Ines-Jacqueline/ Hidalgo, Oliver (Hg.) (2014): Religionen – Global Player in der internationalen Politik? Wiesbaden: Springer VS (peer reviewed).

Werkner, Ines-Jacqueline/ Kursawe, Janet/ Johannsen, Margret/ Schoch, Bruno/ Boemcken, Marc von (Hg.) (2014): Friedensgutachten 2014. Münster: LIT.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Kursawe, Janet/ Johannsen, Margret/ Schoch, Bruno/ Boemcken, Marc von (Hg.) (2014): Peace Report 2014. Münster: LIT.

2013

Werkner, Ines-Jacqueline/ Rademacher, Dirk (Hg.) (2013): Protecting People – and Losing Just Peace? Debates on the Responsibility to Protect in the Context of Christian Peace Ethics. Münster: LIT.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Rademacher, Dirk (Hg.) (2013): Menschen geschützt – gerechten Frieden verloren? Kontroversen um die internationale Schutzverantwortung in der christlichen Friedensethik. Münster: LIT.

Boemcken, Marc von/ Werkner, Ines-Jacqueline/ Johannsen, Margret/ Schoch, Bruno (Hg.) (2013): Friedensgutachten 2013. Münster: LIT.

Boemcken, Marc von/ Werkner, Ines-Jacqueline/ Johannsen, Margret/ Schoch, Bruno (Hg.) (2013): Peace Report 2013. Münster: LIT.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Liedhegener, Antonius (Hg.) (2013): Europäische Religionspolitik. Religiöse Identitätsbezüge, rechtliche Regelungen und politische Ausgestaltung. Wiesbaden: Springer VS (peer reviewed).

2012 – 2003

Leonhard, Nina/ Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2012): Militärsoziologie – Eine Einführung. Lehrbuch. 2. aktualisierte u. erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Kronfeld-Goharani, Ulrike (Hg.) (2011): Der ambivalente Frieden. Die Friedensforschung vor neuen Herausforderungen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Liedhegener, Antonius/ Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2011): Religion zwischen Zivilgesellschaft und politischem System. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Liedhegener, Antonius/ Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2010): Religion, Menschenrechte und Menschenrechtspolitik. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Liedhegener, Antonius (Hg.) (2009): Gerechter Krieg – gerechter Frieden. Religionen und friedensethische Legitimationen in aktuellen militärischen Konflikten. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Liedhegener, Antonius/ Hildebrandt, Mathias (Hg.) (2009): Religionen und Demokratie. Beiträge zu Genese, Geltung und Wirkung eines aktuellen politischen Spannungsfeldes. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Gause, Clemens (Hg.) (2007): Streitkräfte und Demokratie. Transformationsprozesse in post-sozialistischen Staaten. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft.

Leonhard, Nina/ Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2005): Militärsoziologie – Eine Einführung. Lehrbuch. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2004): Die Wehrpflicht und ihre Hintergründe. Sozialwissenschaftliche Beiträge zur aktuellen Debatte. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Leonhard, Nina (Hg.) (2003): Aufschwung oder Niedergang? Religion und Glauben in Militär und Gesellschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Frankfurt a. M.: Peter Lang.

Kümmel, Gerhard/ Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2003): Soldat, weiblich, Jahrgang 2001. Sozialwissenschaftliche Begleituntersuchungen zur Integration von Frauen in die Bundeswehr – erste Befunde. SOWI-Bericht Nr. 76. Strausberg: Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr.

Buchbeiträge

2016

Werkner, Ines-Jacqueline (2016): Der Religionsbegriff in der Friedens- und Konfliktforschung: Ein Problemaufriss. In: dies. (Hg.) (2016): Religion in der Friedens- und Konfliktforschung, Interdisziplinäre Zugänge zu einem mulitidimensionalen Begriff. Sonderband 1 der Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung. Baden-Baden: Nomos, 7-26.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Hidalgo, Oliver (2016): Religiöse Identitäten in politschen Konflikten – Eine Einleitung. In: dies. (Hg.) (2016): Religiöse Identitäten in politischen Konflikten. Wiesbaden: Springer Verlag, 1-12.

2015

Kursawe, Janet/ Johannsen, Margret/ Baumgart-Ochse, Claudia/ Boemcken, Marc von/ Werkner, Ines-Jacqueline (2015): Stellungnahme der Herausgeber und Herausgeberinnen: Aktuelle Entwicklungen und Empfehlungen. In: dies. (Hg.) (2015): Friedensgutachten 2015. Münster: LIT, 3-29.

Kursawe, Janet/ Johannsen, Margret/ Baumgart-Ochse, Claudia/ Boemcken, Marc von/ Werkner, Ines-Jacqueline (2015): Editors’ Statement: Current Developments and Recommendations. In: dies. (Hrsg.) (2015): Peace Report 2015. Zürich: LIT, 3-29.

2014

Werkner, Ines-Jacqueline/ Hidalgo, Oliver (2014): Religionen – Global Player in der internationalen Politik? In: dies. (Hg.) (2014): Religionen – Global Player in der internationalen Politik?, Wiesbaden: Springer VS, 1-11.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Kursawe, Janet/ Johannsen, Margret/ Schoch, Bruno/ Boemcken, Marc von (2014): Stellungnahme der Herausgeber und Herausgeberinnen: Aktuelle Entwicklungen und Empfehlungen. In: dies. (Hg.) (2014): Friedensgutachten 2014. Münster: LIT, 3-30.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Kursawe, Janet/ Johannsen, Margret/ Schoch, Bruno/ Boemcken, Marc von (2014): Editors’ Statement: Current Developments and Recommendations. In: dies. (Hg.) (2014): Peace Report 2014. Münster: LIT, 3-29.

2013

Werkner, Ines-Jacqueline/ Rademacher, Dirk (2013): Menschen geschützt – gerechten Frieden verloren? Eine Einleitung. In: dies. (Hg.) (2013): Menschen geschützt – gerechten Frieden verloren? Kontroversen um die internationale Schutzverantwortung in der christlichen Friedensethik. Münster: LIT, 1-20.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Rademacher, Dirk (2013): Protecting People – Losing Just Peace? An Introduction. In: dies. (Hg.) (2013): Protecting People – and Losing Just Peace? Debates on the Responsibility to Protect in the Context of Christian Peace Ethics. Münster: LIT, 1-18.

Boemcken, Marc von/ Werkner, Ines-Jacqueline/ Johannsen, Margret/ Schoch, Bruno (2013): Stellungnahme der Herausgeber und Herausgeberinnen: Aktuelle Entwicklungen und Empfehlungen. In: dies. (Hg.) (2013): Friedensgutachten 2013. Münster: LIT, 3-30.

Boemcken, Marc von/ Werkner, Ines-Jacqueline/ Johannsen, Margret/ Schoch, Bruno (2013): Editors’ Statement: Current Developments and Recommendations. In: dies. (Hg.) (2013): Peace Report 2013. Münster: LIT, 3-29.

Liedhegener, Antonius/ Werkner, Ines-Jacqueline (2013): Religion, europäische Identität und die Formierung einer europäischen Religionspolitik – Einführung. In: Werkner, Ines-Jacqueline/Liedhegener, Antonius (Hg.) (2013): Europäische Religionspolitik. Religiöse Identitätsbezüge, rechtliche Regelungen und politische Ausgestaltung. Wiesbaden: Springer VS, 7-22.

2012

Leonhard, Nina/ Werkner, Ines-Jacqueline (2012): Militär als Gegenstand der Forschung – Eine Einleitung. In: dies. (Hg.) (2012): Militärsoziologie – Eine Einführung. 2. akt. u. erw. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 19-35.

Werkner, Ines-Jacqueline (2012): Wehrsysteme. In: Leonhard, Nina/ Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2012): Militärsoziologie – Eine Einführung. 2. akt. u. erw. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 176-199.

Werkner, Ines-Jacqueline (2012): Religion und ihre Bedeutung für Krieg, militärische Gewalt und den Soldaten. In: Leonhard, Nina/ Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2012): Militärsoziologie – Eine Einführung. 2. akt. u. erw. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 220-242.

Rowley, Elisabeth/ Weitz, Fabian/ Werkner, Ines-Jacqueline (2012): Militärsoziologische Forschung in den USA und in Deutschland: Eine Literaturanalyse über fünf Jahrzehnte. In: Leonhard, Nina/ Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2012): Militärsoziologie – Eine Einführung. 2. akt. u. erw. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 495-519.

2011

Werkner, Ines-Jacqueline (2011): Krieg, politische Gewalt und Frieden – Religion und ihre Bedeutung in den Internationalen Beziehungen. In: Liedhegener, Antonius/ Tunger-Zanetti, Andreas/ Wirz, Stephan (Hg.) (2011): Religion – Wirtschaft – Politik. Forschungszugänge zu einem aktuellen transdisziplinären Feld. Baden-Baden: Nomos und Zürich: Pano, 305-324.

2009

Werkner, Ines-Jacqueline (2009): Friedensethik und humanitäre Intervention – Konsequenzen aus der Friedensdenkschrift. In: Dörfler-Dierken, Angelika/ Portugall, Gerd (Hg.) (2009): Friedensethik und Sicherheitspolitik. Weißbuch 2006 und EKD-Friedensdenkschrift 2007 in der Diskussion. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 141-152.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Liedhegener, Antonius (2009): Von der Lehre vom gerechten Krieg zum Konzept des gerechten Friedens? In: dies. (Hg.) (2009): Gerechter Krieg – gerechter Frieden. Religionen und friedensethische Legitimationen in aktuellen militärischen Konflikten. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 9-19.

Werkner, Ines-Jacqueline (2009): Die Rolle der EU zwischen westlichen und östlichen hegemonialen Interessen – Eine Analyse des russisch-georgischen Krieges. In: Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (Hg.) (2009): Auf dem Weg zum neuen Kalten Krieg? Vom neuen Antagonismus zwischen West und Ost. Münster: LIT, 88-112.

2008

Werkner, Ines-Jacqueline (2008): Europas Rolle in der künftigen Weltordnung. In: Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (Hg.) (2008): Die Neue Weltordnung in der Krise. Von der uni- zur multipolaren Weltordnung? Münster: LIT, 45-62.

Werkner, Ines-Jacqueline (2008): Strukturwandel der Streitkräfte in Europa. In: Haltiner, Karl W./ Kümmel, Gerhard (Hg.) (2008): Wozu Armeen? – Europas Streitkräfte vor neuen Aufgaben. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 59-77.

2007

Werkner, Ines-Jacqueline (2007): Streitkräfte in post-sozialistischen Staaten – Transformationsprozesse in vergleichender Perspektive. In: Werkner, Ines-Jacqueline/ Gause, Clemens (Hg.) (2007): Streitkräfte und Demokratie. Transformationsprozesse in post-sozialistischen Staaten. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 203-237.

2005

Leonhard, Nina/ Werkner, Ines-Jacqueline (2005): Militär als Gegenstand der Forschung. In: dies. (Hg.) (2005): Militärsoziologie – Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 13-22.

Werkner, Ines-Jacqueline (2005): Wehrsysteme. In: Leonhard, Nina/ Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2005): Militärsoziologie – Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 91-113.

Werkner, Ines-Jacqueline (2005): Soldat und Religion. In: Leonhard, Nina/ Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2005): Militärsoziologie – Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 287-307.

Werkner, Ines-Jacqueline (2005): Der Lebenskundliche Unterricht in der Bundeswehr – eine unzulässige Staat-Kirche-Liaison? In: Saalmann, Gernot (Hg.) (2005): Religionen und Nationen. Fundamente und Konflikte. Münster: LIT, 52-58.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Barker, Christine R. (2005): Der Militärpfarrer im Auslandseinsatz: geistig-religiöser Beistand oder nur Sozialarbeiter? Zur Funktion von Religion in einer zunehmend säkularen Welt. In: Kümmel, Gerhard (Hg.) (2005): Diener zweier Herren. Soldaten zwischen Bundeswehr und Familie. Frankfurt a. M.: Peter Lang, 169-185.

2004

Werkner, Ines-Jacqueline (2004): Wehrstrukturen im internationalen Vergleich. In: Gareis, Sven Bernhard/ Klein, Paul (Hg.) (2004): Handbuch Militär und Sozialwissenschaft. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 89-100.

Werkner, Ines-Jacqueline (2004): Die Wehrpflicht – Teil der politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland? In: dies. (Hg.) (2004): Die Wehrpflicht und ihre Hintergründe. Sozialwissenschaftliche Beiträge zur aktuellen Debatte. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 155-177.

Werkner, Ines-Jacqueline (2004): Die Weizsäcker-Kommission zur Bundeswehrreform – Politikberatung zwischen Anspruch und Wirklichkeit. In: Kümmel, Gerhard (Hg.) (2004): Wissenschaft, Politik und Politikberatung. Erkundungen zu einem schwierigen Verhältnis. Frankfurt a. M.: Peter Lang, 51-76.

2003

Werkner, Ines-Jacqueline (2003): Musik im Militär – Bedeutung und Funktion am Beispiel des Großen Zapfenstreiches. In: Kümmel, Gerhard/ Collmer, Sabine (Hg.) (2003): Soldat – Militär – Politik – Gesellschaft. Facetten militärbezogener sozialwissenschaftlicher Forschung. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 103-113.

Werkner, Ines-Jacqueline (2003): Der Säkularisierungsprozess und seine Bedeutung für die Kirchen in der Bundesrepublik Deutschland – Eine Zustandsbeschreibung. In: Werkner, Ines-Jacqueline/ Leonhard, Nina (Hg.) (2003): Aufschwung oder Niedergang? Religion und Glauben in Militär und Gesellschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Frankfurt a. M.: Peter Lang, 55-70.

Werkner, Ines-Jacqueline (2003): Warum geht Frau zur Bundeswehr? Motivationen und erste Erfahrungen der neuen Soldatinnen nach der vollständigen Öffnung der Bundeswehr für Frauen. Eine qualitative Untersuchung. In: Kümmel, Gerhard/ Werkner, Ines-Jacqueline (Hg.) (2003): Soldat, weiblich, Jahrgang 2001. Sozialwissenschaftliche Begleituntersuchungen zur Integration von Frauen in die Bundeswehr – erste Befunde. SOWI-Bericht Nr. 76. Strausberg: Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr, 81-122.

2002

Werkner, Ines-Jacqueline (2002): Soldatenseelsorge oder Militärseelsorge – Wie weiter mit der evangelischen Seelsorge in der Bundeswehr? In: Institut für vergleichende Staat-Kirche-Forschung (Hg.) (2002): Kirchenkarrieren – Militärseelsorge – Staatsämter. Berlin: Institut für vergleichende Staat-Kirche-Forschung, 20-30.

Werkner, Ines-Jacqueline (2002): Bundeswehrkommissionen als Instrument der Politikberatung – Die Weizsäcker-Kommission. In: Kümmel, Gerhard (Hg.) (2002): Wissenschaft, Politik und Politikberatung. Erkundungen zu einem schwierigen Verhältnis. Strausberg: Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr, 47-68.

Zeitschriftenbeiträge

2015

Werkner, Ines-Jacqueline (2015): Friedenspolitische Leitlinien – das Gebot der Stunde. Arbeitskreis Sicherheit und Bundeswehr, 8 (4), 12-14.

Werkner, Ines-Jacqueline (2015): Gerechtes polizeiliches Handeln. Die Idee der Gewaltminimierung bei „Just Policing“ kann Konfliktprävention voranbringen. „Zur Sache BW“– Evangelische Kommentare zu Fragen der Zeit, Ausgabe 27, 1/2015, 46-48.

Werkner, Ines-Jacqueline (2015): Just Policing – Idee, Konzept, Hintergründe, epd-Dokumentation, Nr. 16, Frankfurt a. M. 14.05.2015, 26-30.

2013

Werkner, Ines-Jacqueline (2013): Komplementarität als Königsweg christlicher Friedensethik? Kontroversen im Spannungsfeld von Pazifismus und militärischer Gewalt. S+F Sicherheit und Frieden – Security and Peace 31 (3), 133-139 (peer-reviewed).

2012

Werkner, Ines-Jacqueline (2012): Die Anpassung von Politik und Militär in den Ländern Mittel- und Osteuropas an Europa – Ein Weg zu mehr Demokratie? Reader Sicherheitspolitik 2012 (1) (angefragter Beitrag).

2011

Werkner, Ines-Jacqueline (2011): Wehrpflicht und Zivildienst – Bestandteile der politischen Kultur? Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) 48/2011, 39-45 (angefragter Beitrag).

Werkner, Ines-Jacqueline (2011): Die Verflechtung innerer und äußerer Sicherheit – Aktuelle Tendenzen in Deutschland im Lichte europäischer Entwicklungen. Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik 4 (1), 65-87 (peer-reviewed).

2010

Werkner, Ines-Jacqueline (2010): Religion and its Importance in International Politics: A Case Study of 2008 Russian-Georgian War. Caucasian Review of International Affairs 4 (3), 237-247 (peer-reviewed).

Werkner, Ines-Jacqueline (2010): The Institutional Interweaving of Internal and External Security in Europe. S+F Sicherheit und Frieden – Security and Peace, 28: 2, 67-73 (peer-reviewed).

2008

Werkner, Ines-Jacqueline (2008): Die neuen Kriege – Implikationen für den demokratischen Rechtsstaat. Erwägen – Wissen – Ethik, 19 (1), 124-126.

Werkner, Ines-Jacqueline (2008): Nie wieder gerechter Krieg? „Skepsis“, „Bedenken“, „Kritik“ – die Richtung der Friedensdenkschrift ist eindeutig, die Konsequenzen sind es nicht. Zur sache. bw. Evangelische Kommentare zu Fragen der Zeit, 13, 34-36.

Barker, Christine R./ Werkner, Ines-Jacqueline (2008): Military Chaplaincy in International Operations: A Comparison of Two Different Traditions. Journal of Contemporary Religion 23 (1), 47-62. (peer-reviewed)

2007

Werkner, Ines-Jacqueline (2007): Vorpolitische Grundlagen des demokratischen Verfassungsstaates bei Jürgen Habermas und Joseph Ratzinger. Zeitschrift für Politikwissenschaft 17 (2), 379-392. (peer-reviewed)

2005

Werkner, Ines-Jacqueline (2005): Sicherheitspolitik in neuer Gestalt. Wehrpflicht in Europa: Einflüsse der politisch-militärischen Kultur. Zur sache.bw. Evangelische Kommentare zu Fragen der Zeit, 8, 34-41.

Werkner, Ines-Jacqueline/ Barker, Christine R. (2005): Überschreitung des Normalen. Begleitung im Auslandseinsatz – ein deutsch-britischer Vergleich. Zur sache.bw. Evangelische Kommentare zu Fragen der Zeit, 8, 45-47.

2004

Leonhard, Nina/ Werkner, Ines-Jacqueline (2004): Religion, Militär und Gesellschaft. Über die Zukunft der Kirchen und der Militärseelsorge in Deutschland, Berlin 1. März 2004. Deutschlandarchiv. Zeitschrift für das vereinigte Deutschland 37 (3), 488-490.

Werkner, Ines-Jacqueline (2004): Wehrsysteme im Wandel. Aktuelle europäische Trends. IFDT. Information für die Truppe. Zeitschrift für Innere Führung 48 (1), 49-51.

2003

Kümmel, Gerhard/ Werkner, Ines-Jacqueline/ Kozielski, Peter Michael (2003): Die Öffnung der Bundeswehr für Frauen. Eine Zwischenbilanz. IFDT. Information für die Truppe. Zeitschrift für Innere Führung 47 (4), 56-59.

2002

Werkner, Ines-Jacqueline (2002): Militärseelsorge – Eine Reform vor ihrem Scheitern. 4/3. Fachzeitschrift zu Kriegsdienstverweigerung, Wehrdienst und Zivildienst 20 (3), 102-112.

Werkner, Ines-Jacqueline (2002): Angst vor dem Bundestag. Nach anfänglichem Widerstand akzeptieren Ostdeutschlands Protestanten den Militärseelsorgevertrag. Zeitzeichen. Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft 3 (10), 15-16.

2001

Werkner, Ines-Jacqueline (2001): Von der Militär- und Soldatenseelsorge zur gemeinsamen Bundeswehrseelsorge. epd-Dokumentation, Nr. 30/1, Frankfurt/M. 10.07.2001, 1-73.

Zeitungsbeiträge

Werkner, Ines-Jacqueline (2010): Noch die Schule der Nation? Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Juli 2010, Nr. 168, Seite „Die Gegenwart“, 9 (angefragter Beitrag von 21.000 Zeichen).

Organisation von Kongressen, Tagungen und Ringvorlesungen

„In der noch nicht erlösten Welt … für Recht und Frieden … zu sorgen.“ Frieden, Gerechtigkeit, Recht und staatliche Gewalt im Kontext von Just Policing, Studientagung vom 20. bis 21. Januar 2015 an der Evangelischen Akademie Villigst in Kooperation mit der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD

Religiöse Identitäten in politischen Konflikten, Tagung vom 21. bis 22. November 2014 in der Evangelischen Akademie zu Berlin, Kooperationsveranstaltung des Arbeitskreises „Politik und Religion“ der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft und des Forschungsverbundes „Religion und Konflikt

Gewaltfreie Außenpolitik heute – aus verantwortungsethischer Perspektive, Heidelberger Gespräche 2014 (4./5. November), Kooperationsveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg (FEST)

Menschen geschützt – gerechten Frieden verloren? Kontroversen um die internationale Schutzverantwortung in der christlichen Friedensethik, Internationaler Kongress vom 13. bis 15. Juni 2013 in Berlin, Veranstaltung der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD, der Ev. Akademien in Berlin und Villigst und der Forschungsstätte der Ev. Studiengemeinschaft in Heidelberg in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland

Freiwilligendienste als Friedensdienste, Heidelberger Gespräche 2013 (7./8. Mai), Kooperationsveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg (FEST)

Religionen – Global Player in der Internationalen Politik?, Tagung vom 1. bis 2. Februar 2013 an der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt a. M., Veranstaltung des Arbeitskreises „Politik und Religion“ der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft

Der Religionsbegriff in der Friedens- und Konfliktforschung und dessen Operationalisierung, Tagung vom 24. bis 26. Februar 2012 in der Evangelischen Akademie Villigst, DSF-Projekt

Wie hält es die Europäische Union mit der Religion?, Tagung vom 08. bis 10. Juli 2011 in der Evangelischen Akademie zu Berlin, Veranstaltung des Arbeitskreises „Politik und Religion“ der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft

Projektleitung Zentrum Frieden und Sicherheit des 33. Evangelischen Kirchentages, Dresden 2011

Frieden! Welcher Frieden? – Sicherheit! Für wen?, Workshop auf dem 2. Politischen Kirchentag vom 16. bis 18. September 2010 in Plön

20 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges – Zur Ambivalenz gegenwärtiger Friedenspolitik, Ringvorlesung im Sommersemester 2010 am Institut für Sozialwissenschaften, Arbeitsbereich Friedens- und Konfliktforschung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Religion, Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement, Tagung vom 10. bis 12. Juli 2009 in der Evangelischen Akademie Villigst, Veranstaltung des Arbeitskreises „Politik und Religion“ der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft

Gerechter Krieg – Gerechter Frieden. Religion in aktuellen militärischen Konflikten, Tagung vom 27. bis 29. Juni 2008 in der Katholischen Akademie Berlin, Veranstaltung des Arbeitskreises „Politik und Religion“ der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft

Religion, Menschenrechte und Menschenrechtspolitik, Tagung vom 7. bis 9. September 2007 in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach, Veranstaltung des Arbeitskreises „Politik und Religion“ der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft

Präsentation des Lehrbuches „Militärsoziologie – Eine Einführung“ mit anschließender Podiumsdiskussion, Tagung am 31. Mai 2005 in der Universität Potsdam, Kooperationsveranstaltung des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr und der Universität Potsdam

Religion, Militär und Gesellschaft. Über die Zukunft der Kirchen und der Militärseelsorge in Deutschland, Tagung am 1. März 2004 im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Berlin, Kooperationsveranstaltung des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr und des Instituts für vergleichende Staat-Kirche-Forschung