JOUR FIXE

Jour Fixe

… ist eine öffentliche Vortragsreihe der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) in Heidelberg. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung des Instituts, das Forschung in den Bereichen der Rechts- und Politikwissenschaft, der Ökonomie und Ökologie, der Ideologie und Philosophie bündelt und koordiniert, werden in regelmäßigen Abständen Referentinnen und Referenten zu Abendvorträgen mit anschließender Diskussion eingeladen.

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Stattgefundene Jour Fixe-Vorträge:

Michael Northcott: "The Magic of Money and the Divine Ecology of Love in the Anthropocene", July 9, 2018, 6:15 p.m., public lecture (JOUR FIXE) at the FEST, Heidelberg.



Further information: please click the poster for an abstract, publications by and CV of Prof. Dr. Michael Northcott.


Location: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
Admission is free.
Please register at: jour-fixe@fest-heidelberg.de


Sven Giegold (MdEP, Grüne): "Staat und Religion: Wollen wir weiter miteinander gehen? Zur Religionspolitik der Grünen", 13. Juni 2018, 20:00 Uhr c.t., öffentlicher Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg


Sven Giegold, Europaabgeordneter aus NRW, ist Sprecher der deutschen Grünen im Europaparlament und Obmann der grünen Fraktion im Ausschuss für Wirtschafts- und Finanzpolitik. Neben ökonomischen Themen liegen die Schwerpunkte seiner Arbeit im Bereich Demokratie und Transparenz. Seit über 20 Jahren ist der Wirtschaftswissenschaftler in sozialen Bewegungen aktiv. Er ist Mitglied des Präsidiums des Deutschen Evangelischen Kirchentags.

Für Abstract bitte auf die Abbildung klicken.


Ort: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung erbeten unter: jour-fixe@fest-heidelberg.de


Ulrike Auga: "Menschenrechte und Geschlecht. Zum religiösen, kulturellen, politischen und sozialen Diskurs in nationalstaatlicher und globaler Perspektive", 8. Mai 2018, 18:00 Uhr c.t., öffentlicher Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg

Referentin: Prof. Dr. Ulrike E. Auga, Gastprofessorin für Gender Studies am gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung an der Paris-Lodron-Universität Salzburg.


Ulrike E. Auga studierte in Berlin, Cambridge (UK) und Genf Theologie und Philosophie.Sie wurde 2005 an der Humboldt-Universität in Kulturwissenschaften bei Christina von Braun und Flora Veit-Wildt mit der Arbeit Dissidenz und Legitimierung – Eine Kritik der Intellektuellen und der nationalen Kulturdiskurse im Kontext der Transition Südafrikas mit summa cum laude promoviert.
Auga lehrte 2008-16 auf der Juniorprofessur für Geschlechter Studien und Religionswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. In den Jahren 2016-17 gewann sie zusammen mit Regina Kunzel, Princeton University den Humboldt-Princeton-Strategic-Partnership Preis in Gender and Sexuality Studies.Im gleichen Zeitraum wurde sie auf eine Gastprofessur für Gender, Diversity und Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin zu berufen. Im Sommersemester 2017 wurde ihr die Käthe-Leichter-Preis Gastprofessur für Frauen und Geschlechterforschung der Universität Wien verliehen.
Auga ist Gründungsmitglied der deutschen Fachgesellschaft Geschlechterstudien und Mitglied der International Research Association of Institutions of Advanced Gender Studies (RINGS). Sie war an der Etablierung des Selma-Stern Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg im Jahr 2012 beteiligt. Auga ist Mitbegründerin der International Association for the Study of Religion and Gender (IARG), dessen Vizepräsidentin sie ist.
Mit Schwerpunkten in feministischer Erkenntnistheorie und –kritik gehört sie zu den wenigen deutschsprachigen Autorinnen und Autoren, die Gender und Queere Theorie mit postkolonialen und postsäkularen Ansätzen verbindet. Sie etablierte Gender und Religion als deessentialiserte, intersektionale Kategorien des Wissens. Dabei setzt Auga in ihrer Forschungsarbeit an Konstruktions- und Regulierungsmodellen verschiedenen religiösen und säkularen Wissens über Geschlecht, Kollektivkörper und Leben im Vergleich verschiedener Glaubensgemeinschaften (Judentum, Christentum, Islam) an, und befragt jene nach dem Verhältnis von Religion und (epistemischer) Gewalt sowie Handlungsmacht. Augas Untersuchungen und wissenschaftliche Arbeiten beziehen Diskurse um Gesundheits- und sexuelle Rechte als Menschenrechte sowie HIV/AIDS-Diskurse mit ein.

Ort: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung erbeten unter: jour-fixe@fest-heidelberg.de


Joachim Fischer: "Philosophische Anthropologie – ein Paradigma zwischen Konstruktivismus und Realismus", 16. Februar 2018, 20:00 Uhr c.t., öffentlicher Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg

Referent: Prof. Dr. habil. Joachim Fischer, Institut für Soziologie, Technische Universität Dresden

Beginn: 20:00 Uhr c.t. (nicht 18:00 Uhr)

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Beim Terminus „philosophische Anthropologie“ ist von der philosophischen Disziplin (mit dem ’Menschen’ als Themenfokus) unter dem gleichen Titel das unikate moderne Paradigma zu unterscheiden. Letzteres schlägt eine charakteristische Verfahrensweise zwischen Naturalismus und Konstruktivismus vor, um einen zukunftsoffenen und -resilienten Begriff des Menschen freizulegen. An diesem Paradigma „Philosophische Anthropologie“ der „exzentrischen Positionalität“ des menschlichen Lebewesens hat eine beachtliche Denkergruppe des 20. Jahrhundert im Verbund auf je eigene Weise gearbeitet – unter anderem Max Scheler, Helmuth Plessner, Arnold Gehlen, Karl Löwith und Hans Jonas. Der Vortrag skizziert die theoriegeschichtliche Konstellation und die theoriesystematische Potenzialität des Paradigmas angesichts der Herausforderungen der conditio humana im 21. Jahrhundert.

Joachim Fischer ist seit 2012 Honorarprofessor für Soziologie an der Philosophischen Fakultät der TU Dresden, seit 2012 Gastprofessor für Theoriegeschichte der „sozialen und politischen Ideen“ an der Universität Innsbruck. Von 2011 bis 2017 war er Präsident der Helmuth Plessner Gesellschaft. Mit Gerald Hartung (Wuppertal) ist er seit 2016 Leiter eines DFG-Projektes zur Edition der „Cirkel-Protokolle“ (1920-1950) von Nicolai Hartmann.
Die Schwerpunkte seiner Forschung sind:
- Soziologische Theorie und Sozialontologie
- Kultursoziologie und Kulturphilosophie
- Philosophische Anthropologie
- Neue Ontologie
- Forschungen zu Max Scheler, Helmuth Plessner, A. Gehlen, N. Hartmann.

Joachim Fischer ist Autor des Buches „Philosophische Anthropologie. Eine Denkrichtung des 20. Jahrhunderts“ (2008) und des Buches „Exzentrische Positionalität. Studien zu Helmuth Plessner“ (2016).

Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung erbeten unter: jour-fixe@fest-heidelberg.de


Reinhard Schulze: "Moscheen an der Grenze zwischen Religion und Gesellschaft – zur Frage legitimer Sichtbarkeit religiöser Welten", 04. Dezember 2017, 18:00 Uhr c.t., öffentlicher Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg

Referent: Prof. Dr. Reinhard Schulze, Institut für Islamwissenschaft und Neuere Orientalische Philologie, Universität Bern

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Wie andere Kultbauten auch markieren Moscheen eine sichtbare Grenze zwischen Religion und Gesellschaft. Diese Grenzen sind nicht festgeschrieben, sondern werden stets neu verhandelt. Allerdings gelten Moscheen in vielen westeuropäischen Kontexten als schwierig. Ihre Sichtbarkeit erscheint als so gravierendes Problem, dass demonstrative Merkmale ihrer Präsenz wie ein Minarett zum Stein des Anstoßes werden können. Das veranlasst manche, den Bau von Moscheen überhaupt verbieten zu wollen. Die kritische Einstellung gegenüber dem islamischen Religionspersonal in der Figur des Imam verstärkt diese Grenzverschiebung, die letztlich das Gleichgewicht der säkularen Friedensordnung bedrohen könnte.

Reinhard Schulze ist seit 1995 Professor für Islamwissenschaft und Neuere Orientalische Philologie an der Universität Bern. Von 1987 bis 1992 wirkte er als Professor für Orientalische Philologie an der Ruhr-Universität Bochum, zwischen 1992 und 1995 als Professor für Islamwissenschaft und Arabistik an der Universität Bamberg.
Die Schwerpunkte seiner Forschung sind: Islamische Kultur- und Wissensgeschichte; Islamische Religionsgeschichte; Sozial- und Kulturgeschichte der Neuzeit und Moderne in der islamischen Welt; zeitgenössische islamische politische Kulturen; Orientalismus und die Geschichte der Islamwissenschaft.
Er ist Autor des Buches „Geschichte der Islamischen Welt. Von 1900 bis zur Gegenwart“.

Ort: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung erbeten unter: jour-fixe@fest-heidelberg.de


Bernt Schnettler: "Ich und Religion – Transzendenzerfahrungen in der Gegenwart", 16. November 2017, 18:00 Uhr c.t., öffentlicher Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg

Referent: Prof. Dr. Bernt Schnettler, Lehrstuhl für Kultur- und Religionssoziologie, Universität Bayreuth

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Diskutiert wird die Rolle außeralltäglicher Erfahrung in der gegenwärtigen Sozialform der Religion. Offenkundig kann vom einem Rückgang oder Schwund der Religion in der modernen Gesellschaft keine Rede sein. Wohl aber ist eine starke Transformation der Religion zu verzeichnen. Dabei wird die lange dominante Sozialform der Religion in Gestalt von "Kirchlichkeit" überlagert von einer neuen Sozialform, in der das subjektive Erleben zum zentralen Maßstab wird.

Der Soziologe Bernt Schnettler hat in Konstanz und Madrid studiert, in Berlin gelehrt und geforscht und leitet seit 2009 den Lehrstuhl für Kultur- und Religionssoziologie an der Universität Bayreuth. Seine Forschungen knüpfen an die neue Wissenssoziologie an und verbinden empirische Untersuchungen, Theorie und Methodenweiterentwicklung miteinander. Er hat Studien zu verschiedenen kommunikativen Gattungen, Visionserfahrungen, visuellen Präsentationen und Erinnerungsritualen durchgeführt. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen arbeitet er in den letzten Jahren intensiv an der Weiterentwicklung der Videographie. Er ist Herausgeber der Reihe "Klassiker der Wissenssoziologie".

Ort: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
Die Teilnahme ist kostenlos.
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Heinz Wismann: “Von Sprache zu Sprache. Überlegungen zur Übersetzbarkeit der Welt”, 5. Oktober 2017, 18:00 Uhr c.t., öffentlicher Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg

Referent: Prof. Dr. Heinz Wismann (Paris), École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS)

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Angesicht der zunehmenden Tendenz, die historisch gewachsene Sprachvielfalt nach dem Vorbild des dominierenden internationalen Verkehrsidioms auf ihren kleinsten gemeinsamen Nenner zu reduzieren, stellt sich immer dringlicher die Frage, wie das Erlernen einer Fremdsprache überhaupt noch zu rechtfertigen ist. Die Antwort lässt sich jedenfalls nicht aus der Nützlichkeit eines rein funktionalen Basiswissens ableiten, denn in dieser Hinsicht vermag keine der grossen Kultursprachen mit den schlichten Vorzügen einer Lingua franca zu konkurrieren. Die wahre Alternative lautet folglich: Weltsprache oder Sprachwelten. Ihr anhand der Übersetzungsproblematik zwischen dem Deutschen und dem Französischen nachzugehen, sollte den Ansatz für eine weiterführende Diskussion liefern.

Ort: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
Die Teilnahme ist kostenlos.
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"Das Friedensgutachten 2017: UN-Nachhaltigkeitsagenda – Rettungsanker für Kooperation in unfriedlichen Zeiten?", 28. Juni 2017, 18:00 Uhr c.t., öffentlicher Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg

Referent: Prof. Dr. Lothar Brock (Frankfurt/M.), Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)

Schwere Turbulenzen bestimmen die internationale Politik. Die Ansätze für eine kooperative Weltordnung erodieren, die globale Ungleichheit nimmt zu, Hoffnungen auf das Völkerrecht sind zurückgeworfen. Syrien steht für das Versagen der Staatengemeinschaft, Kriegsverbrechen und massenhafte Gräueltaten zu unterbinden. Es droht ein neues geopolitisch geprägtes Wettrüsten zwischen den Großmächten, die neue US-Administration erscheint unberechenbar.
Im Friedensgutachten 2017 fragen die Autorinnen und Autoren, wie sich Gewaltkonflikte unter diesen Bedingungen bändigen lassen, wie Zusammenarbeit und globale Verantwortung gegen Nationalismus und Abschottung verteidigt werden und welche Rolle Deutschland und die EU dabei spielen können.

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Ort: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung erbeten unter: jour-fixe@fest-heidelberg.de


"The World After GDP: Economics, Politics and International Relations in the Post-Growth Era", 29. Mai 2017, 18:00 Uhr c.t., öffentlicher Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg

Referent: Prof. Dr. Lorenzo Fioramonti (Pretoria)

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Ort: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
Die Teilnahme ist kostenlos.
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"Ressentiment-Aufstand und rechtspopulistische Selbstermutigung. Eine teilnehmende Beobachtung der jüngsten Dresden-Szenen", 03. Mai 2017, 18:00 Uhr c.t., öffentlicher Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg

Referent: Prof. Dr. Karl-Siegbert Rehberg (Dresden), Forschungsprofessur für Soziologische Theorie, Theoriegeschichte und Kultursoziologie, Technische Universität Dresden

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Ort: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
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"Der Migrationsdiskurs zwischen Kosmopolitismus und Republikanismus", 22. Februar 2017, 18:00 Uhr c.t., öffentlicher Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg

Referent: Prof. Dr. Konrad Ott (Kiel), Lehrstuhl für Philosophie und Ethik der Umwelt, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

In der gegenwärtigen politischen Debatte um Flucht und Migration prallen zwei unterschiedliche Denkschulen der politischen Philosophie aufeinander. Die Denkschule des (moralischen und/oder politischen) Kosmopolitismus wird maßgeblich von J. Carens vertreten und neigt der Forderung bzw. dem Ideal der offenen Grenzen zu ("case for open borders"). Die Denkschule des Republikanismus (auch: "Kommunitarismus") wird maßgeblich von M. Walzer vertreten und plädiert für ein Recht partikularer politischer Gemeinwesen, über Inklusion und Exklusion von Nicht-Mitgliedern entscheiden zu dürfen. Der Vortrag möchte auf die Voraussetzungen beider Denkschulen reflektieren, um ein diskursrationales Urteil zu ermöglichen. Die Unterschiede beider Denkschulen werden auf die Problematik sog. "Klimaflüchtlinge" bezogen.

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"Verletzlichkeit und Prekarität. Sozialphilosophische Anmerkungen zur Bedingung der Existenz", 01. Dezember 2016, 18:00 Uhr, öffentlicher Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg

Referentin: Prof. Dr. Christina Schües (Lübeck), Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung (IMGWF) Universität zu Lübeck

Die körperliche, sprachliche, sogar existentielle Verletzlichkeit und Prekarität gehört zur Bedingung der Existenz. Menschen werden mit ihrer Geburt einem persönli- chen Beziehungskontext, der Gesellscha! und ihrer jeweiligen Umwelt ausgesetzt. Verletzlichkeit und Prekarität allerdings sind nicht einfach existentielle Bedingun- gen, sondern soziale. Prekarität bedeutet, dass unser Leben immer schon „in der Hand des Anderen liegt“ (Butler). Sich gefährdet oder unsicher zu fühlen führt zum Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit. Die Etablierung von Sicherheitstechnologien wird mit unserer Gefährdung legitimiert, aber mehr Sicherheitsmaßnahmen kön- nen auch neue Prekarität, neue Verletzlichkeiten und Unsicherheiten hervorrufen.

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Ort: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung erbeten unter: ermylia.aichmalotidou@fest-heidelberg.de


"Friedensgutachten 2016 im Gespräch. Fluchtursachen in den Fokus - Verantwortung übernehmen!", 30. Juni 2016, 18.00 Uhr, Abenddiskussion im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg

Es diskutieren: Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder, Wiss. Mitarbeiter am Bonner Konversionszentrum (BICC), und Renke Brahms, Friedensbeauftragter der EKD

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Ort: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung erbeten unter: jour-fixe@fest-heidelberg.de


"Der Rebound-Effekt. Herausforderungen für die Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Energieverbrauch", 24. Mai 2016, 18.00 Uhr, Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg

ReferentInnen: Dr. Tilman Santarius, wiss. Mitarbeiter TU Berlin, Fellow am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung Berlin; Dipl.Volksw. Dorothea Hauptstock, wiss. Mitarbeiterin Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie

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"Schnittstellen. Wissenschaftskommunikation als hermeneutisches Abenteuer", 27. April 2016, 18.00 Uhr, Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg

Referentin: Alexandra Kemmerer, LL.M., Referentin und wiss. Koordinatiorin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

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Die Teilnahme ist kostenlos.
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"Transcendental Anti-Theodicy", Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg, 03. Februar 2016, 19:30 Uhr

Öffentlicher Abendvortrag
Prof. Dr. Sami Pihlström (Universität Helsinki)

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Magnus Schlette
Tel.: 06221/9122-37, magnus.schlette@fest-heidelberg.de