RRK-Rechtswissenschaft

Rechtswissenschaft

Die Rechtswissenschaft an der FEST ist zugleich die Befassung mit der inneren Logik des Rechts (Rechtsdogmatik) und der Materie des jeweils geregelten Lebens- und Sachbereiches (Recht als Querschnittsmaterie). Dabei gilt es, auch das Recht aus der Perspektive anderer Disziplinen zu erfassen und auf diese Weise zum interdisziplinären Dialog spezifisch beizutragen. Die Rechtswissenschaft steht in der besonderen Spannung, einerseits im Blick auf Gesetzesinhalte eine der demokratischen Mehrheitsbildung und damit auch anderen Fachrichtungen „dienende“ Disziplin zu sein, andererseits aber aus ihrer Dogmatik heraus sowie materiell durch Anforderungen der Verfassung in den gesellschaftlichen Diskurs zurückzuwirken.


Recht/Ethik/Gesellschaft


Recht/Staat/Verwaltung


Völkerrecht

RRK-Theologie

Theologie

Theologie an der FEST ist Theologie im interdisziplinären Kontext. Sie zielt darauf, Beschreibungsleistungen anderer Fächer – im Arbeitsbereich vor allem der Rechts- und Kulturwissenschaften – für theologische Fragestellungen fruchtbar zu machen. Umgekehrt werden theologische Problemfelder in der Annahme entfaltet, dass auch die Theologie begrifflich wie in der Beschreibung von Phänomenen Erkenntnisse für andere Fächer beizutragen hat.


Öffentliche Theologie

  • Übersetzbarkeit religiöser Überzeugungen
  • Friedensethik
  • Globalisierung
  • Politische Ethik


Grundfragen und Grundbegriffe systematischer Theologie


Wissenschaftstheorie

Veranstaltungen RRK

Übersicht aller Veranstaltungen unseres Arbeitsbereiches

kommende Veranstaltungen

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stattgefundene Veranstaltungen


ABGESAGT "Framing KI.Narrative, Metaphern und Frames in Debatten über Künstliche Intelligenz", 23./24. März 2020, Workshop in der FEST Heidelberg

Weitere Informationen sowie das Programm zum Workshop finden Sie hier.

Ansprechpartnerin: Dr. Frederike van Oorschot, Tel.: 06221/9122-22, E-Mail: frederike.va.oorschot@fest-heidelberg.de




ABGESAGT Jonas Bedford-Strohm: Mythos KI? Eindrücke aus der journalistischen Praxis, 23. März 2020, 19 Uhr, öffentlicher Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST Heidelberg, Schmeilweg 5.



DIE VERANSTALTUNG ENTFÄLLT.




Filmvorführung: "Kreisgang", 22. Januar 2020, 19 Uhr s.t.,  Filmvorführung mit Diskussion im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Heidelberg


Filmvorführung über Leben und Werk von Carl Friedrich von Weizsäcker im Beisein der Regisseurin und Tochter Elisabeth Raiser. 
Weitere Informationen zum Film: http://cfvweizsaecker.net/


Ort: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg


Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung erbeten unter:  jour-fixe@fest-heidelberg.de




Wie Dinge zur Religion kommen. Sakralisierung und Säkularisierung des Materiellen, 30.November/01.Dezember 2018, Workshop der AG Materielle Kultur der DGSKA und der FEST, Veranstaltungsort: FEST Heidelberg

Religiöse Dinge und sakrale Räume sind Gegenstand der Aushandlung. Dinge und Räume, die noch vor wenigen Jahren eine eindeutige Zuweisung durch eine Religion hatten, werden profan oder säkular.
Andere, früher alltägliche Objekte, gelten nun als Abzeichen von Religiosität. Die religiöse Aufladung, wie auch der umgekehrte Prozess, nämlich die Säkularisierung von Dingen, bieten empirische Felder, die dichotomische Trennung zwischen Religion und Säkular zu hinterfragen. Beispiele für solche Prozesse sind die Umwandlung von Kirchen ebenso wie die Sakralisierung von Büro- und Gewerberäumen oder Turnhallen. Weitere Beispiele wären das Kopftuch, das Tattoo oder auch religiöse Aufkleber. Aber auch die museale Umwandlung von Objekten der Religion zu solchen der Ausstellung gehören dazu.
Der Workshop umfasst ein breites Spektrum unterschiedlicher Themen, von archäologischen Fragen, über historische Diskurse bis hin zur Diskussion gegenwartsbezogener Phänomene. Der gemeinsame rote Faden aller Beiträge sind Aushandlungen und Unsicherheiten über den vermeintlich „sakralen“ Status bestimmter Gegenstände oder die Gegenüberstellung unterschiedlicher Bewertungen im Hinblick auf dessen sakral Charakter.


Link zur Datei

Hans-Peter Hahn, Uni Frankfurt
Juliane Kanitz, FEST Heidelberg

Dr. Juliane Kanitz, +496221912229, juliane.kanitz@fest-heidelberg.de




"Altern als Aufgabe: Zwischen Resonanz und Verletzlichkeit.", 8.März 2018, 18:15 Uhr, Öffentliche Diskussion, Aula der Alten Universität.

Öffentlichtliche Diskussion im Rahmen der Tagung "Altern als Aufgabe. Interdisziplinäre Perspektiven auf die Imperative und die soziale Wirklichkeit des Alterns", 07.–09. März 2018.

Plakat

Der Heidelberger Psychologe und Gerontologe Andreas Kruse, Mitglied des Deutschen Ethikrats und Vorsitzender der Altenberichtskommission der Bundesregierung, fragt in seinem jüngsten Buch nach den Bedingungen der Weltgestaltung im hohen Lebensalter. In der öffentlichen Abendveranstaltung „Bleib empfänglich!“ diskutiert er mit dem Jenaer Soziologen Hartmut Rosa, Autor des viel diskutierten Buches „Resonanz. Eine Theorie der Weltbeziehungen“, über die Altersimplikationen von Resonanz und Entfremdung unter den Bedingungen von Verletzlichkeit und Reife in späten Lebensjahren.




Altern als Aufgabe. Interdisziplinäre Perspektiven auf die Imperative und die soziale Wirklichkeit des Alterns, 07.–09. März 2018, öffentliche Tagung, Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg

Plakat

Programmheft

„Altern“ ist ein dichtes Konzept, in dem Deskriptives und Normatives, Somatisches und Soziales eng ineinander greifen. Das Altern ist gleichermaßen Gegenstand von Hoffnungen, Ängsten und Wünschen wie von politischen Regulierungen und sozialen Vorgaben, die sich in Zielformulierungen für Alternde niederschlagen. „Bleib gesund!“ – „Steigere dich!“ – „Bring dich ein!“ – „Werde du selbst!“: Ohne dass sie immer explizit formuliert würden, stellen solche Imperative Hintergrundplausibilitäten des Alterns dar. Sie prägen gesellschaftliche Diskurse, Selbstwahrnehmungen und Alltagspraktiken und sie materialisieren sich in Prämissen der Sozial-, Gesundheits- und Demografiepolitik. Altern ist sowohl eine existenzielle, hochgradig diverse Herausforderung für jede einzelne Person als auch eine gesellschaftliche Aufgabe, die kaum reicher an Kontroversen sein könnte. In der Thematisierung des Alterns artikulieren sich die Ambivalenzen spätmoderner Gesellschaften. Weiterlesen

Ansprechpartner an der FEST
PD Dr. Magnus Schlette, Tel. +49 6221 9122-37, E-Mail: magnus.schlette@fest-heidelberg.de




"Experten, Propheten oder Lobbyisten? Die Rolle von Kirchenvertretern in politikberatenden Gremien", 15./16. September 2017, Tagung an der Evangelischen Akademie Loccum

Zur bundesdeutschen Konstellation von Kirche, Politik und Gesellschaft gehört es, dass Vertreter und Vertreterinnen aus Kirche und Theologie sich von Zeit zu Zeit und auf verschiedenen Wegen zu politischen Themen äußern. Besondere Beachtung verdient dabei die kirchliche Mitwirkung in Gremien, die zur politischen Entscheidungsfindung beitragen – wie in Enquete-Kommissionen oder Rundfunkräten.
Angesichts des gesellschaftlichen und religiösen Wandels ist diese Mitwirkung alles andere als selbstverständlich. So werden kirchliche Repräsentanten deutlicher als früher mit Anfragen konfrontiert, etwa von Befürwortern des laizistischen Modells. Vor diesem Hintergrund zielt die Tagung darauf, die Art der kirchlichen Mitwirkung, ihre Legitimationsgrundlagen und ihr Proprium genauer zu untersuchen.
Für wen bzw. in wessen Namen spricht eine Theologieprofessorin, ein Bischof, eine Ratsvorsitzende?
Welche Rollenbilder und welche wechselseitigen Erwartungen erweisen sich als prägend?
Welche Interessen repräsentieren sie, und was zeichnet das genuin Theologische ihrer Einlassungen aus?
An Fallbeispielen soll rekonstruiert werden, wie sich Prozesse politischer Urteilsbildung unter kirchlicher Mitwirkung in der Vergangenheit vollzogen haben und heute vollziehen. Diese empirischen Beobachtungen sollen dann sowohl in theologisch-ethischer als auch politologischer Hinsicht diskutiert und mit einem zeitgemäßen Verständnis von Kirche, Öffentlichkeit und politischem Diskurs verknüpft werden.
Sie sind herzlich eingeladen, sich in die Diskussion einzubringen!

PD Dr. Julia Koll, Tagungsleiterin, Ev. Akademie Loccum
Prof. Dr. Christian Albrecht, Ludwig-Maximilians-Universität München
Prof. Dr. Reiner Anselm, Ludwig-Maximilians-Universität München
PD Dr. Thorsten Moos, FEST Heidelberg
Dr. Katarina Weilert, FEST Heidelberg
Dr. Stephan Schaede, Akademiedirektor

Weitere Informationen, Tagungsprogramm und Anmeldung hier!

Ansprechpartner an der FEST:
PD Dr. Thorsten Moos , Telefon: 06221/9122-22, E-Mail: thorsten.moos@fest-heidelberg.de




William Storar: Church Intelligence: Theological Inquiry in the Age of Artificial Intelligence, 9th March 2020, 4 p.m., public lecture (Jour Fixe), Schmeilweg 5, 69117 Heidelberg.


Dr. William Storrar is Director of the Center of Theological Inquiry in Princeton, USA. CTI is an independent nonprofit organization conducting research on religion and global concerns. In this lecture, he will reflect on CTI’s mission to foster interdisciplinary theological inquiry and its relevance to the Church, including the Center’s plans for a new research project on machine intelligence and pastoral care in congregations.

Location: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
Admission is free.
Please register at: jour-fixe@fest-heidelberg.de



Religion, Recht & Kultur

Religion, Recht & Kultur

Der Arbeitsbereich „Religion, Recht und Kultur“ bündelt theologische, juristische, politikwissenschaftliche und kulturwissenschaftliche Forschungsperspektiven und bezieht diese aufeinander. Die Arbeiten richten sich dabei aktuell insbesondere auf neun Themenkreise:

  • Digitale Theologie

    Unter dem Schlagwort „Digitale Theologie“ sammeln sich unterschiedliche Ansätze und Interessen in der Theologie, die sich mit Prozessen der Digitalisierung auseinandersetzen. Das Forschungsfeld verbindet dabei technische und instrumentelle Bezüge auf digitale Technologien mit kulturwissenschaftlichen Ansätzen zur Beschreibung eines digitalen Kulturwandels.

    Die Mehrzahl der Projekte in diesem Themenfeld untersuchen, wie theologische Begriffe und Denkmodelle durch Digitalisierungsprozesse verändern oder neu interpretiert werden müssen. Dazu gehört auch die Reflexion auf Initiativen und Debatten „digitaler Kirche“. Aber auch digitale Forschungsmethoden und deren hermeneutische und epistemische Implikationen kommen in den Blick (TheoLab).

    Daneben ist die digitale Plattform und Zeitschrift Cursor_ auch an der FEST angebunden, um digitale Tools für einen partizipativen theologischen Diskurs an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kirche zu erproben.

    Theologies of the Digital

    • Workshop I: November 2019 in Princeton (Kooperation mit Prof. Hanna Reichel/Princeton)
    • Workshop II: Januar 2021 in Berlin (Kooperation mit Prof. Hanna Reichel/Princeton und Dr. Florian Höhne/Berlin)

    Neue Theologie?!

    Mensch 4.0

    digital. parochial. global. Was ist Kirche heute?

    • Präsent sein. Positionspapier zur digitalen Ekklesiologie.
    • Workshop I: Gottesdienst, Liturgie und Verkündigung, 16. Oktober 2020
    • Workshop II: Abendmahl, 29. Januar 2021
    • Workshop III: Amt und Gemeinschaft, 9. April 2021
    • Workshop ÖKT: 12.-16. Mai 2021
    • Tagung „Digital – lokal – parochial? Was ist Kirche heute?“, 17.-18. September 2021

    TheoLab Heidelberg

    Cursor_ Zeitschrift für explorative Theologie

  • Öffentliche Theologie

    Religion ist nicht nur eine Sache privater Innerlichkeit, sondern tritt nach außen: in Symbolen, Organisationen, Überzeugungen und in Gestalt öffentlicher religiöser Akteure. Die Projekte des Teilbereichs haben das Öffentlichwerden von Religion (und dabei jeweils die Frage nach dem Status von „Öffentlichkeit“) zum Gegenstand. Diese werden zum anderen unter dem Leitbegriff „Öffentliche Theologie“ reflektiert und konzeptionalisiert.

  • Theologische Hermeneutik

    Zu klären, wie theologisches Verstehen sich vollzieht und was es ausmacht, ist eine Aufgabe theologischer Hermeneutik. In diesem Teilbereich kommt an der FEST vor allem die Bibel als ein Grundtext kirchlichen und theologischen Verstehens in den Blick. Diese wird innerhalb der Theologie in unterschiedlichen Disziplinen reflektiert, die im Netzwerk „Schriftbindung evangelischer Theologie“ interdisziplinär verbunden werden.

  • Bioethik und Medizinrecht

    Im Themenfeld Bioethik- und Medizinrecht werden Grundlagen der Medizin- und Bioethik, aber auch spezifische bioethische Themen aus juristischer und interdisziplinärer Perspektive analysiert. Dabei ist Raum sowohl für die langfristige Verfolgung dieser Themen als auch für die Analyse aktueller Fragestellungen sowie für die Begleitforschung zu gegenwärtigen parlamentarischenn Prozesse. Die Schwerpunkte im Rahmen dieses Themenfeldes lassen sich insbesondere den Bereichen des Lebensschutzes am Anfang (Fortpflanzungsmedizin und Embryonenschutz) und am Ende des Lebens (Sterbehilfe) zuordnen.

    Fortpflanzungsmedizin und Embryonenschutz

    • Embryonenschutz
    • Schwangerschaftsabbruch und Geburt
    • Fehl- und Totgeburten
    • „Fortpflanzungsautonomie“

    Sterbehilfe

  • Staat, Wissenschaft und Politikberatung

    Wissenschaft, Gesellschaft und staatliches Handeln sind in vielfältiger Weise miteinander verbunden. Der Staat ist auf Erkenntnisse der Wissenschaft angewiesen, um seinen Aufgaben nachzukommen, die Wissenschaft bedarf Strukturen, die ihre Finanzierung und Unabhängigkeit absichern. Als wissenschaftliche Politikberatung gilt das Schnittfeld von Wissenschaft und Politik, das Erkenntnisse für Gesellschaft und Staat fruchtbar macht. Im Einzelnen ergeben sich zahlreiche Spannungsfelder und institutionelle Fragestellungen, die im Themenbereich „Staat, Wissenschaft und Politikberatung“ aufgegriffen werden.

  • Völkerrecht

    Der Arbeitsbereich Religion, Recht und Kultur widmet sich unterschiedlichen völkerrechtlichen Fragestellungen. Nachgegangen wird insbesondere Fragen der Grenzen der Staatensouveränität durch völkerrechtliche Verpflichtungen, insbesondere der Verpflichtungen von Staaten gegenüber Menschen (Menschenrechte) und korrespondierende Staatenverantwortlichkeiten, sowie der Einbindung von Akteuren, die nicht zu den originären Völkerrechtssubjekten zählen (transnationale Unternehmen) und zum Wirkungskreis von internationalen Organisationen.

  • Health Governance

    Das Themenfeld „Health Governance“ befasst sich mit Fragen der Gesundheitssteuerung sowohl im internationalen als auch im regionalen und nationalen Kontext. Krankheiten kennen keine Grenzen und insbesondere Infektionskrankheiten sind in einer globalisierten Welt zu einer nur trans-national zu bewältigenden Herausforderung geworden. Gleichzeitig sind es noch immer die Nationalstaaten, denen die maßgeblichen Hoheitsrechte zur Gesundheitssteuerung obliegen und die verantwortlich sind für die Ausgestaltung der jeweiligen Gesundheitssysteme. Im Schwerpunkt „Health Governance“ werden die Systemfragen auf unterschiedlichen Ebenen beleuchtet.

  • Glaubens-, Gewissensfreiheit und Wertediskurse

    Staat, Gesellschaft und Religion profitieren voneinander und sind gleichzeitig Spannungen ausgesetzt. Art. 4 des Grundgesetzes verbürgt gleichermaßen Glaubens, Gewissens- und Weltanschauungsfreiheit und kann auf eine lange Rechtstradition zurückblicken, die sich in verschiedenen gesellschaftspolitischen und staatlichen Kontexten entwickelt hat. Die fortschreitende Pluralisierung, Individualisierung und Diversifizierung der Gesellschaft machen es notwendig, diese Freiheiten immer neu in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten auszutarieren. Dabei geht es aber auch um verbindende Elemente einer Gesellschaft, für die vielfach das Chiffre der „verfassungsrechtlichen Werte“ bemüht wird.

  • Digitaler Wandel in Politik und Gesellschaft

    Das Themenfeld „Digitaler Wandel“ fokussiert auf eine interdisziplinär fundierte und theologisch-ethisch pointierte Reflexion auf gesellschaftliche, politische und soziale Herausforderungen, die mit der Verbreitung digitaler Technologien und Medien verbunden sind. Zentral ist dafür eine sorgfältige Analyse: Eine unspezifische Reflexion auf „die“ Digitalisierung ist ebenso wenig sinnvoll wie eine Reflexion auf „die“ analoge Welt. Die verbreitete Rede vom „digitalen Wandel“ impliziert etwas Neues – doch was ist eigentlich neu und was kommt nur im neuen Gewand innovativer Technologien daher? Dies setzt eine interdisziplinär breit aufgestellte Analyse voraus. In diesem Neuen sollen auch neue ethische Implikationen erhellt und reflektiert werden

    Schwerpunkte liegen dabei auf den Veränderungen demokratischer Kultur und Herausforderungen für die Wissenschaftstheorie und -praxis. Die Projekte sind derzeit in Vorbereitung.

Mitarbeitende