Dr. Lotta Mayer

Wissenschaftliche Referentin Arbeitsbereich "Frieden" (beurlaubt)
Wissenschaftliche Mitarbeitende, Arbeitsbereich Frieden

06221-167257
Lotta Mayer ist für Leitung der BMBF-Nachwuchsgruppe „Embedded Violence: Eine netzwerkanalytische Re-konstruktion rechtsextremer Gewalt in ihrer Einbettung in die rechtsextreme Bewegung“ am Max-Weber-Institut der Universität Heidelberg vom 01.01.2023 bis zum 31.03.2027 beurlaubt.
 
Fachrichtung
Soziologie & Politikwissenschaften 
 
Arbeitsschwerpunkte
Konflikt- und Gewaltforschung
  • soziologische Konflikt- und Gewalttheorie
  • Konfliktdynamiken einschließlich Konflikteskalation
  • kriegerische Konflikte im sub-saharischen Afrika   
  • soziale Bewegungen
  • politische Gewalt und Terrorismus, insbes. rechtsextrem motiviert

Soziologische Theorie
  • Sozialtheorie, insbes. Handlungs- und Institutionentheorie
  • Theorie sozialer Bewegungen
  • Pragmatismus und Symbolischer Interaktionismus

Aktuelle Forschungsprojekte
  • BMFTR-Nachwuchsgruppe "Embedded violence: Eine netzwerkanalytische Rekonstruktion rechtsextremer Gewalt in ihrer Einbettung in die rechtsextreme Bewegung", angesiedelt am Max-Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg
  • DFG-Netzwerk zur Herausgabe eines Handbuchs der Gewaltsoziologie, gemeinsam mit Dr. Ekkehard Coenen (Leitung), Dr. Jonas Barth, Dr. Thomas Hoebel, Dr. Susanne Nef & Dr. Lena Verneur-Emre

Vita
  • 2023-2027 Nachwuchsgruppenleiterin am Max-Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg
  • seit 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Frieden der FEST (derzeit beurlaubt)
  • 2019-2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politische Soziologie (Prof. Dr. Peter Imbusch) der Bergischen Universität Wuppertal
  • 2014-2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg
  • 2018 Promotion an der Philipps-Universität Marburg zum im Fach Soziologie mit Schwerpunkt Konfliktforschung
  • 2005-2011 Vorstandsmitglied des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung (HIIK) mit Herausgabe des Conflict Barometer
  • 2003-2008: Magister-Studium der Soziologie, Politikwissenschaft und Philosophie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Universidad Pontificia de Salamanca (Campus Madrid)
  • seit 2009: Freiberufliche Tätigkeit im Bereich der politischen Bildungs- und Beratungsarbeit gegen Rechtsextremismus
 
Gastforschungsaufenthalte
  • Oktober/November 2024 Gastforschungsaufenthalt an der Yale University, Sociology Department
  • September/Oktober 2023 Gastforschungsaufenthalt an der Yale University, Sociology Department
  • Juni 2022 Gastforschungsaufenthalt an der Sciences Po, Paris (Centre de recherches internationales)
  • Juli 2018 Gastforschungsaufenthalt an der Sciences Po, Paris (Centre de recherches internationales)
 
Mitgliedschaften
  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)
  • Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK)
  • Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK)
  
Stipendien
  • Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes
  • Abschluss-Stipendium der Marburg University Research Academy
  • Studienstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes