Pluralität und Pluralismus in der evangelischen Friedensethik

Reflexion der Friedenssynode 2019 und deren Implikationen für die evangelische Seelsorge in der Bundeswehr
Zweites Treffen der Arbeitsgruppe „Pluralität und Pluralismus in der evangelischen Friedensethik“

Heidelberg, 27.01.2021 – Corona-bedingt digital hat sich die Arbeitsgruppe „Pluralität und Pluralismus in der evangelischen Friedensethik“ zum zweiten Mal getroffen, um dieses Mal vor allem die seit dem letzten Treffen entstandenen Texte in der Gruppe zu diskutieren. Die Fragen nach der Rolle der Kirche in der Öffentlichkeit, zu den Adressaten kirchlicher Kundgebungen, zur Frage nach einer einheitlichen Stimme der Kirche für den Frieden und nach Bedeutung des Gewissens für kirchliche Verlautbarungen wurden auch in der zweiten Runde intensiv und engagiert diskutiert. Zwei neue Teilnehmer:innen gaben Inputs zu weiterführenden Fragen, zum einen nach den staatskirchenrechtlichen Aspekten der öffentlichen Rolle der Kirche, zum anderen zu den Adressaten der kirchlichen Äußerungen aus publizistischer Perspektive. Im nächsten Schritt wird nun die Publikation eines Bandes mit den entstandenen Texten vorbereitet.