Sylvia Wittmer vom Thinktank polis180 zu Gast beim AB Frieden

Sylvia Wittmer vom Thinktank polis180 zu Gast beim AB Frieden

Heidelberg, 28.04.2021 – Bei der Arbeitsbereichssitzung des AB Frieden war am Dienstag Sylvia Wittmer, Mitbegründerin und Projektverantwortliche von Polis180, dem Grassroots-Thinktank für Außen- und Europapolitik, zu Gast. Sie ist dort für den Schwerpunkt „Religion und Außenpolitik“ mitverantwortlich, so dass sich gerade zum FEST-Projekt Religionen, Diplomatie und Frieden ein spannender Austausch entwickeln konnte.

 


 

2. Platz Wettbewerb „Büro & Umwelt“

2. Platz Wettbewerb „Büro & Umwelt“

Heidelberg, 21.04.2021 – Ressourcenschonendes Verhalten im Büroalltag und die Beachtung von Umweltaspekten bei der Büroartikelbeschaffung sind von großer Bedeutung. Mit dem Wettbewerb „Büro & Umwelt“ zeichnet B.A.U.M. Vorreiter aus und macht so auf dieses wichtige Thema aufmerksam.Schirmherrin des Wettbewerbs ist Bundesumweltministerin Svenja Schulze. In der Kategorie „Behörden, andere öffentliche Verwaltungsstellen und weitere Einrichtungen“ ist die FEST nun mit dem 2. Platz ausgezeichnet worden.


 

Homepage Religionen, Diplomatie und Frieden

Heidelberg, 29.03.2021 – Der Konsultationsprozesses „Religionen, Diplomatie und Frieden„, gefördert vom Auswärtigen Amt, ist nun mit einer eigenen Homepage (https://religionen-diplomatie-frieden.de) vertreten. Hier finden sich Informationen zum Vorhaben, die geplanten Arbeitsgruppen und eine Übersicht deren hochkarätigen Besetzung sowie der Zeitplan der Konsultationen.

 


 

Atomkraft – eine veränderte Diskussionslage durch Klimaschutz? 10 Jahre nach Fukushima

Atomkraft – eine veränderte Diskussionslage durch Klimaschutz? 10 Jahre nach Fukushima

Bild von Markus Distelrath auf Pixabay

Heidelberg, 09.03.2021 – Am 11. März 2011, vor genau 10 Jahren, traf die Welle eines Tsunami nach einem starken Erdbeben die japanische Ostküste, tötete über 20.000 Menschen und verwüstete einen größeren Küstenabschnitt, darunter auch zum Teil den Atomenergiekomplex Fukushima Daiichi. Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 war das der zweitgrößte Vorfall, der sich als unbeherrschbar erwies: In Japan sind noch immer über 4.000 Menschen mit dem Versuch der Beseitigung der Schäden beschäftigt. Über 120.000 Menschen mussten damals evakuiert werden, teilweise für viele Jahre und bis heute. Für die Endlagerung des zerstörten Reaktorkerns gibt es nach wie vor kein Konzept. Auch die Entsorgung des radioaktiven Kühlwassers, um den beschädigen Reaktor weiterhin zu kühlen, ist noch immer ungeklärt. weiterlesen

Meldung von evangelisch.de v. 09.03.2021


 

Dr. André Ritter vom Europäischen Institut für interreligiöse und interkulturelle Forschung zu Gast beim Arbeitsbereich Frieden

Dr. André Ritter vom Europäischen Institut für interreligiöse und interkulturelle Forschung zu Gast beim Arbeitsbereich Frieden

Heidelberg, 24.02.2021 – Bei der letzten virtuellen Sitzung des Arbeitsbereiches Frieden war Dr. André Ritter vom Europäischen Institut für interreligiöse und interkulturelle Forschung zu Gast. Das Institut wurde 2004 gegründet und ist vor kurzem von Lichtenstein nach Heidelberg in die direkte Nachbarschaft der FEST umgezogen. Zurzeit ist das Institut vor allem in zwei Kooperationsprojekten mit Ring for Peace involviert, u.a. mit dem Fokus auf religiöse Bildungsarbeit. Das Institut ist dabei meist beratend und projektbegleitend tätig. Im Gespräch schienen viele gemeinsame Momente, sowohl thematisch als auch von den Vorgehensweisen auf. Beide Seiten wollen deshalb auch zukünftig im regelmäßigen Austausch bleiben und auch dauerhafte, feste Kooperationen anstreben.


 

Reflexion der Friedenssynode 2019 und deren Implikationen für die evangelische Seelsorge in der Bundeswehr

Reflexion der Friedenssynode 2019 und deren Implikationen für die evangelische Seelsorge in der Bundeswehr
Zweites Treffen der Arbeitsgruppe „Gewaltfreiheit zwischen Anspruch und Realität“

Heidelberg, 16.02.2021 – Im Rahmen des Konsultationsprozesses zur Reflexion der „Friedenssynode“ der EKD 2019 hat sich die Arbeitsgruppe „Gewaltfreiheit zwischen Anspruch und Realität“ am 12. und 13. Februar zum zweiten Mal (digital) getroffen und die Reihe der Konsultationstreffen beschlossen. In engagierten und lebhaften Diskussionen wurden die aus den Diskussionen des ersten Treffens hervorgegangenen Textentwürfe besprochen, die sich mit der Komplementarität und Komparativität von Gewaltfreiheit und rechtserhaltender Gewalt, der Frage nach der Bedeutung der Forderung nach Gewaltfreiheit für die Bundeswehr als Institution und die Soldatinnen und Soldaten als Personen sowie die evangelische Seelsorge in der Bundeswehr beschäftigten. Ebenso in Blick kamen die möglichen Auswirkungen einer Ausbildung zur Gewaltanwendung auf das gesellschaftliche Gewaltpotential. Am Ende des Treffens standen zwei zusätzliche Inputs, die Wege über die dichotomische und gelegentlich aporetische Aufstellung des Diskurses aufzeigen wollten.


 

Pluralität und Pluralismus in der evangelischen Friedensethik

Reflexion der Friedenssynode 2019 und deren Implikationen für die evangelische Seelsorge in der Bundeswehr
Zweites Treffen der Arbeitsgruppe „Pluralität und Pluralismus in der evangelischen Friedensethik“

Heidelberg, 27.01.2021 – Corona-bedingt digital hat sich die Arbeitsgruppe „Pluralität und Pluralismus in der evangelischen Friedensethik“ zum zweiten Mal getroffen, um dieses Mal vor allem die seit dem letzten Treffen entstandenen Texte in der Gruppe zu diskutieren. Die Fragen nach der Rolle der Kirche in der Öffentlichkeit, zu den Adressaten kirchlicher Kundgebungen, zur Frage nach einer einheitlichen Stimme der Kirche für den Frieden und nach Bedeutung des Gewissens für kirchliche Verlautbarungen wurden auch in der zweiten Runde intensiv und engagiert diskutiert. Zwei neue Teilnehmer:innen gaben Inputs zu weiterführenden Fragen, zum einen nach den staatskirchenrechtlichen Aspekten der öffentlichen Rolle der Kirche, zum anderen zu den Adressaten der kirchlichen Äußerungen aus publizistischer Perspektive. Im nächsten Schritt wird nun die Publikation eines Bandes mit den entstandenen Texten vorbereitet.


 

„Online Lexikon Naturphilosophie“ erreicht über 10.000 Downloads

https://i2.wp.com/journals.ub.uni-heidelberg.de/public/journals/197/pageHeaderLogoImage_en_US.png?resize=66%2C64&ssl=1

„Online Lexikon Naturphilosophie“ erreicht über 10.000 Downloads

Heidelberg, 21.01.2021 – Nun liegen die Statistiken vor: Zum Ende des Jahres 2020 hat das 2019 gegründete Open-Access „Online Lexikon Naturphilosophie“ (Editor-in-Chief ist Thomas Kirchhoff von der FEST) über 10.600 Artikel-Downloads erreicht.
Für das Lexikon, das sich explizit nicht nur an WissenschaftlerInnen, sondern auch an die interessierte Öffentlichkeit wendet, konnten also nicht nur hochkaratige AutorInnen gewonnen werden, sondern es wird auch sehr gut rezipiert. In den kommenden Jahren wird das Lexikon, das von der Universitätsbibliothek Heidelberg gehostet wird, sukzessive weiter wachsen. Zahlreiche weitere Artikel sind vergeben oder bereits im Satz.


 

Kirchen möchten klimafreundlicher mobil sein

Kirchen möchten klimafreundlicher mobil sein

Dreizehn Landeskirchen und Bistümer starten mit dem ökumenischen Netzwerk „Mobilität & Kirche“ eine intensive Zusammenarbeit. Die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) fördert das dreijährige Projekt.

Heidelberg 21.01.2021 – Mit einer digitalen Auftaktveranstaltung ist das neu gegründete Mobilitätsnetzwerk „Mobilität & Kirche“ an den Start gegangen. Die acht beteiligten Landeskirchen und fünf Bistümer haben zusammen mit Gästen des Deutschen Caritasverbandes und der Diakonie Deutschland den Grundstein gelegt, um in den kommenden drei Jahren ihre Treibhausgasemissionen durch eine nachhaltige Mobilität zu reduzieren. Damit möchten sie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz in Deutschland leisten. weiterlesen

Mitteilung des Bundesumweltministeriums zum Auftakt am 19.01.2021

EKD-Mitteilung vom 21.01.2021: Kirchen starten ökumenisches Netzwerk „Mobilität & Kirche“

evangelisch.de vom 21.01.2021: Kirchen starten ökumenisches Netzwerk „Mobilität & Kirche“ 

Förderkennzeichen: 03K14156 – Bewilligungszeitraum: 01.11.2020 – 31.10.2023

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.


Corona als Riss

„Corona als Riss: Perspektiven für Kirchen, Politik und Ökonomie“

Heidelberg, 23.09.2020 – In kaum vorstellbarer Weise hat die Corona-Pandemie unseren individuellen und kollektiven Alltag verändert. Sie hat unser privates und öffentliches Leben, unser wirtschaftliches, politisches und kulturelles Handeln in einen Ausnahmezustand versetzt. Vieles von dem, was bisher selbstverständlich war, ist es nicht mehr. Lebensweltliche Kontinuitäten haben Risse bekommen. Wie können wir auf die Corona-Pandemie und auf die mit ihr verbundenen Probleme, Herausforderungen und Dilemmata reagieren?

Für Kirche, Politik und Ökonomie entwickeln die Autorinnen und Autoren des Bandes „Corona als Riss“ Analysen und Perspektiven für die Zeit mit und nach Corona.

Online-Version abrufen                               Print-Version kaufen

Mit dem ersten Band ist auch der Beginn der neuen Reihe „FEST kompakt: Analysen – Stellungnahmen – Perspektiven“ verbunden. Dieser und auch die zukünftigen Bände werden auch online verfügbar sein: https://bit.ly/35z7DqD.

Interviews mit AutorInnen

„Religiöser Übermut ist unangebracht!“

Der Reiz der „Online-Church“