Promotionspreis Dr. Almedina Fakovic

Dr. Almedina Fakovic – Mitarbeiterin der FEST (AB Frieden) – erhält Promotionspreis

Heidelberg, 28.07.2021 – Auf der zentralen Promotionsfeier der Universität Tübingen erhielt am Samstag, den 17.07.21, Dr. Almedina Fakovic den Promotionspreis der Universität Tübingen für das Fach Islamische Theologie. Unter der Betreuung von Prof. Dr. Erdal Toprakyaran und Prof. Dr. Reinhard Johler hat sich Almedina Fakovic mit der Dissertation „Islamisch-mystische Netzwerke in Europa. Das Beispiel der Sufi-Bewegung von Hazrat Inayat Khan“ Anfang des Jahres am Zentrum für Islamische Theologie promoviert.

 

Konsultationsprozess „Religionen, Diplomatie und Frieden“ 1. Konsultation (AG3)

Konsultationsprozess „Religionen, Diplomatie und Frieden“
Erstes Treffen der Arbeitsgruppe „Religion und Frieden“ 

Heidelberg, 16.07.2021 – Am 12. und 13. Juli fand die erste Konsultation der Arbeitsgruppe „Religion und Frieden“ digital statt. Damit traf sich nun jede der drei Arbeitsgruppen des Konsultationsprozesses „Religionen, Diplomatie und Frieden“ das erste Mal innerhalb der Veranstaltungsreihe. Thematisch befassten sich alle drei Arbeitsgruppen mit denselben Fragestellungen: Mit einführenden Kurzvorträgen und folgenden fruchtbaren wie lebhaften Diskussionen wurde die Relevanz ethischer und politischer Fragen im religiösen Selbstverständnis aus der jeweiligen Perspektive verschiedener Religionen besprochen. Ebenso in den Blick genommen wurden die Bedarfe der deutschen Außenpolitik für eine Zusammenarbeit mit religiösen Akteuren sowie die Möglichkeiten und Grenzen einer politischen Zusammenarbeit mit religiösen Akteuren angesichts der Säkularität des Staates. So konnte ein erstes gemeinsames Bild zum Verhältnis von Religion und Frieden gezeichnet werden, welches in der folgenden Konsultation im Herbst 2021 weiterverhandelt werden soll.


Unterricht der Zukunft: BNE und Digitalisierung in der schulischen Bildungspraxis

Unterricht der Zukunft: BNE und Digitalisierung in der schulischen Bildungspraxis

Heidelberg, 15.07.2021 – Das Forum Schule der Nationalen Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung hat in den letzten Monaten zu den Möglichkeiten der Verknüpfung von Digitalisierung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Schulen ein Positionspapier erarbeitet. Festzustellen ist, dass sich für die schulische Bildung durch die Digitalisierung einerseits enorme Bildungschancen eröffnen, andererseits aber auch Risiken entstehen. Das Forum Schule hält daher eine Reflexion der Digitalisierung in der jetzigen Corona-Situation vor allem aus dem Blickwinkel der Schüler*innen, aber auch der Lehrer- und Elternschaft für sehr wichtig, damit der Digitalisierungsprozess nicht pädagogischen, schulpraktischen und BNE- bzw. NH-Kriterien zuwiderläuft. Digitalisierung ist das erste Schwerpunktthema des nationalen BNE-Prozesses im neuen UNESCO Programm „BNE-2030“. Download des Papiers

 


Auf dem Weg zur sozial-ökologischen Transformation Wie Nachhaltigkeit in der Evangelischen Kirche in Deutschland gelingt

Geschichten des Gelingens – Auf dem Weg zur sozial-ökologischen Transformation

Heidelberg, 01.07.2021 – Viele Grenzen der Belastbarkeit des Planeten sind überschritten – mit schwerwiegenden Folgen für das Leben auf dieser Erde. Die besorgniserregenden Folgen des Klimawandels und Artensterbens zeigen, dass es dringend umzusteuern gilt. Vor diesem Hintergrund sieht sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) als „Mahnerin, Mittlerin und Motor“ für eine nachhaltige Entwicklung. In Sachen Nachhaltigkeit geht sie in einigen Bereichen bereits mit gutem Beispiel voran. Wie das gehen kann, wird in der jüngst erschienenen Publikation „Auf dem Weg zur sozial-ökologischen Transformation“ gezeigt. In diesem Heft, das von dem Projektbüro für Klimaschutz und dem Referat Nachhaltigkeit der EKD herausgegeben wird, werden 32 „Geschichten des Gelingens“ vorgestellt. weiterlesen


 

Konsultationsprozesses „Religionen, Diplomatie und Frieden“ 1. Konsultation (AG1)

Konsultationsprozess „Religionen, Diplomatie und Frieden“
Erstes Treffen der Arbeitsgruppe „Religion und Recht“ 

Heidelberg, 30.06.2021 – Nach dem Start der Reihe eine Woche zu vor, hat sich nun am 24. und 25. Juni die Arbeitsgruppe „Religion und Recht“ zum ersten Mal (digital) getroffen und damit die Veranstaltungsreihe des Konsultationsprozesses „Religion, Diplomatie und Frieden“ fortgeführt. Mit einführenden Kurzvorträgen und folgenden fruchtbaren wie lebhaften Diskussionen wurde die Relevanz ethischer und politischer Fragen im religiösen Selbstverständnis aus der jeweiligen Perspektive verschiedener Religionen besprochen. Ebenso in den Blick genommen wurden die Bedarfe der deutschen Außenpolitik für eine Zusammenarbeit mit religiösen Akteuren sowie die Möglichkeiten und Grenzen einer politischen Zusammenarbeit mit religiösen Akteuren angesichts der Säkularität des Staates. So konnte ein erstes gemeinsames Bild zum Verhältnis von Religion und Recht gezeichnet werden, welches in der folgenden Konsultation im Herbst 2021 weiterverhandelt werden soll.


 

Konsultationsprozesses „Religionen, Diplomatie und Frieden“ 1. Konsultation

Konsultationsprozess „Religionen, Diplomatie und Frieden“
Erstes Treffen der Arbeitsgruppe „Religion und Gewalt“ 

Heidelberg, 21.06.2021 – Im Rahmen des Konsultationsprozesses „Religion, Diplomatie und Frieden“ hat sich die Arbeitsgruppe „Religion und Gewalt“ am 18. und 19. Juni zum ersten Mal (digital) getroffen und damit die Reihe der Konsultationstreffen eröffnet. Mit einführenden Kurzvorträgen und folgenden fruchtbaren wie lebhaften Diskussionen wurde die Relevanz ethischer und politischer Fragen im religiösen Selbstverständnis aus der jeweiligen Perspektive verschiedener Religionen besprochen. Ebenso in Blick genommen wurden die Bedarfe der deutschen Außenpolitik für eine Zusammenarbeit mit religiösen Akteuren sowie die Möglichkeiten und Grenzen einer politischen Zusammenarbeit mit religiösen Akteuren angesichts der Säkularität des Staates. So konnte ein erstes gemeinsames Bild zum Verhältnis von Politik und Religion gezeichnet werden, welches in der folgenden Konsultation im Herbst 2021 weiter verhandelt werden soll.


 

Studie Nachhaltiges Handeln in Stadt- und Landkreisen des Landes Hessen

Studie „Nachhaltiges Handeln in Stadt- und Landkreisen des Landes Hessen“ erschienen

Heidelberg, 07.06.2021 – Die Studie „Nachhaltiges Handeln in Stadt- und Landkreisen des Landes Hessen im Kontext der Agenda 2030. Bestandsaufnahme und Zusammenstellung von best-practice-Beispielen“ der Forschungsstätte der Ev. Studiengemeinschaft (FEST) beschäftigt sich mit der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen. Sie wurde durch die Servicestelle Kommunen in der einen Welt (SKEW) von Engagement Global gGmbH mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert. Neben einer Bestandsaufnahme der aktuellen Nachhaltigkeitsstrategie wurden auf Grundlage der 17 Sustainable Development Goals (SDGs) best-practice-Projekte aus Hessen zusammengestellt.

Zusammenfassung der Studie 

Langfassung der Studie 


 

Corona als Riss

„Corona als Riss: Perspektiven für Kirchen, Politik und Ökonomie“

Heidelberg, 23.09.2020 – In kaum vorstellbarer Weise hat die Corona-Pandemie unseren individuellen und kollektiven Alltag verändert. Sie hat unser privates und öffentliches Leben, unser wirtschaftliches, politisches und kulturelles Handeln in einen Ausnahmezustand versetzt. Vieles von dem, was bisher selbstverständlich war, ist es nicht mehr. Lebensweltliche Kontinuitäten haben Risse bekommen. Wie können wir auf die Corona-Pandemie und auf die mit ihr verbundenen Probleme, Herausforderungen und Dilemmata reagieren?

Für Kirche, Politik und Ökonomie entwickeln die Autorinnen und Autoren des Bandes „Corona als Riss“ Analysen und Perspektiven für die Zeit mit und nach Corona.

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Mit dem ersten Band ist auch der Beginn der neuen Reihe „FEST kompakt: Analysen – Stellungnahmen – Perspektiven“ verbunden. Dieser und auch die zukünftigen Bände werden auch online verfügbar sein: https://bit.ly/35z7DqD.

Interviews mit AutorInnen

„Religiöser Übermut ist unangebracht!“

Der Reiz der „Online-Church“