Anerkennungsurkunde beim Wettbewerb „Büro & Umwelt“ für die FEST

Anerkennungsurkunde beim Wettbewerb „Büro & Umwelt“ für die FEST

Frankfurt am Main, 28.01.2020 – Die FEST wurde erneut für das Engagement für öko-soziale Beschaffung mit einer Anerkennungsurkunde beim Wettbewerb „Büro & Umwelt“ 2019 von B.A.U.M. in der Kategorie Behörden, andere öffentliche Verwaltungsstellen und weitere Einrichtungen ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 28. Januar 2020 im Rahmen des Sustainable Office Day auf der „paperworld in Frankfurt statt. weiterlesen

 

Übergabe der Urkunde an Dr. Volker Teichert (FEST)

Übergabe der Urkunde an Dr. Volker Teichert (FEST)

Dr. Hendrik Stoppel

Dr. Hendrik Stoppel

 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Frieden

Schmeilweg 5, D-69118 Heidelberg
Telefon: 06221-9122-41
Fax: 06221-167257

E-Mail: hendrik.stoppel@fest-heidelberg.de

Fachrichtung
Theologie

 

Arbeitsschwerpunkt

Friedensethik
Mythos und Orientierung

Aktuelle Forschungsprojekte

Vita

  • 1998 Abitur in Rodgau-Dudenhofen
  • 1998–2005 Studium der evangelischen Theologie in Oberursel und Tübingen
  • 2010–2017 Promotion bei Prof. Dr. Erhard Blum in Tübingen und wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Die Rahmentexte des Deuteronomiums und die Genese des Pentateuchs“
  • seit 2017 Habilitationsprojekt bei Prof. Dr. Philipp Stoellger
  • 2017–2019 Wissenschaftlicher Angestellter beim Projekt „InterReligio“
  • 2018–2019 Wissenschaftlicher Angestellter im Marsilius-Kolleg-Projekt „Verkörperung als Paradigma einer evolutionären Kulturanthropologie“
  • seit 2019 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Frieden der FEST

Lehrtätigkeit

  • WiSe 2014/2015 Proseminar Ethik und EPG 1 „Das christliche Sühneverständnis anhand des Romans Schuld und Sühne von Fjodor Dostojewski“ gemeinsam mit Benjamin Häfele an der Eberhard Karls Universität Tübingen
  • WiSe 2016/2017 Proseminar Dogmatik „Sola Scriptura!? Das Schriftprinzip in der protestantischen Theologie“
  • SoSe 2017 Proseminar Dogmatik „W. Pannenbergs Schöpfungslehre“
  • WiSe 2017/2018 Proseminar Dogmatik „Atheismen, Theismen und Gott“
  • SoSe 2018 Übung „Menschenbild(er) bei Friedrich Nietzsche aus religionsphilosophischer und religionspädagogischer Sicht“
  • WiSe 2018/2019 Anfänger*innenprojekt BA mit und ohne Lehramtsoption

Publikationen

Publikationsliste bei heiBib
ORCID Profil

2020

Intentio auctoris – Systematische und philosophische Überlegungen zu einer ahistorischen Kategorie. In Eigensinn und Entstehung der Hebräischen Bibel. Erhard Blum zum 70. Geburtstag, hrsg. von Joachim J. Krause, Wolfgang Oswald und Kristin Weingart, 571-588. Tübingen.

2019

Die Nation, die Gesellschaft und andere Mythen. Transzendenz und Immanenz in der Politik. In Transzendenz und Rationalität, hrsg. von Elisabeth Gräb-Schmidt, Benjamin Häfele und Christian Hölzchen, 317-346. Leipzig: EVA.

Das mythische Subjekt. In Figurationen des Menschen. Studien zur Medienanthropologie, hrsg. von Philipp Stoellger, 179-201. Würzburg: Königshausen & Neumann.

2018

Von Angesicht zu Angesicht. Ouvertüre am Horeb. Deuteronomium 5 und 9–10 und die Textgestalt ihrer Folie. Zürich: Theologischer Verlag Zürich. 469 S.

Bewahrung der Schöpfung ist für Christen ohne Alternative

Klimaschutzkonzept für das Erzbistum Paderborn an Generalvikar Alfons Hardt überreicht

Paderborn, 16. November 2019 – Das Erzbistum Paderborn hat einen wichtigen Schritt zu mehr Klimafreundlichkeit gemacht: Am Wochenende wurde Generalvikar Alfons Hardt das integrierte Klimaschutzkonzept überreicht, das die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) seit Mitte August 2018 erarbeitet hat. weiterlesen

Generalvikar Alfons Hardt (3.v.r.) mit dem FEST-Team und Mitgliedern der Projektgruppe Klima. Foto: Lisa Stadtherr

Framing KI. Metapher, Narrative und Frames im Reden über künstliche Intelligenz aus medienwissenschaftlicher und ethischer Perspektive

Framing KI. Metapher, Narrative und Frames im Reden über künstliche Intelligenz aus medienwissenschaftlicher und ethischer Perspektive
23./24. März 2020, FEST Heidelberg

ACHTUNG: Die Tagung wird verschoben – der neue Termin wird so bald wie möglich bekannt gegeben!

Metaphern, Narrative und Frames prägen unsere Weltwahrnehmung und -deutung. Neue Entwicklungen im Digitalen verlangen nach neuen Beschreibungen und Metaphern und prägen zugleich unser Verständnis dieser Technologien. Dies gilt auch und gerade für den Bereich der „künstlichen Intelligenz“. Die mediale Darstellung künstlicher Intelligenz beinhaltet oft moralische Bewertungen und entscheidet massiv über die gesellschaftliche Wahrnehmung und Bewertung der Technologie.

Die Konsultation bringt kommunikations-, medienwissenschaftliche und ethische Perspektiven auf dieses Themenfeld zusammen. Ziel ist es, zentrale Metaphern, Frames und Narrative zu erheben und hermeneutisch zu analysieren, um zentrale Forschungsfragen an der Schnittstelle von Ethik und Medien-/ Kommunikationswissenschaft zu konturieren.

Das detaillierte Programm der Konsultation finden Sie hier.

Die Konsultation ist offen für ein interessiertes Publikum.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl begrenzt. Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 21.02.2020 per Mail an frederike.van.oorschot@fest-heidelberg.de

Ansprechpartnerin: Dr. Frederike van Oorschot, Tel.: 06221/9122-22
E-Mail: frederike.van.oorschot@fest-heidelberg.de

Mobilitätsnetzwerk

Gewinnungsphase für ein Mobilitätsnetzwerk zum Thema Mobilität und Kirche

AKTUELL: Der Antrag für ein Netzwerk zur kirchlichen Mobilität wurde am 13.03.2020 beim Projektträger Jülich eingereicht. Die Kooperation von 13 Landeskirchen und Bistümern soll Ende des Jahres starten. Das Projekt wurde von der FEST beantragt und das zukünftige Netzwerk wird dort gemanagt.

Die Gewinnungsphase für das Netzwerk ist somit erfolgreich beendet.

Die Idee: das Klimaschutznetzwerk „Mobilität & Kirche“

Der Verkehrssektor ist in erheblichem Maße für den Klimawandel verantwortlich. Rund ein Fünftel der in Deutschland ausgestoßenen CO2-Emissionen gehen auf das Konto der Mobilität. 84 Prozent stammen direkt aus den Auspuffen von Autos, Lastwagen und Motorrädern. Während sie in anderen Bereichen seit 1990 rückläufig sind, steigen die durch Mobilität verursachten CO2-Emissionen beständig an. Wenn man sich vor Augen führt, dass der CO2-Ausstoß langfristig um bis zu 80 Prozent reduziert werden muss, wird klar, vor welchen Herausforderungen wir stehen.

Uns war wichtig, dass sich das Netzwerk „Mobilität & Kirche“ einerseits inhaltlich klar von den Arbeitsinhalten der bestehenden Unterstützungsstrukturen, wie dem Projektbüro Klimaschutz, dem Netzwerk „Energie & Kirche“ und auch dem Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit unterscheidet. Andererseits sollen diese Aktivitäten alle ineinandergreifen und die Arbeit in den Landeskirchen und Bistümern durch das neue Netzwerk unterstützen.

Das Thema „Mobilität im kirchlichen Kontext“ scheint uns vor diesem Hintergrund ideal: Es ist in fast allen Klimaschutzkonzepten zwar eines der Kernthemen, dennoch bleibt hier noch viel zu tun. Es gibt bislang viele Ideen, jedoch wenig Erreichtes. Das Thema Mobilität betrifft zudem viele Mitarbeitende und Kirchenmitglieder – von der Leitungsspitze bis in die Kirchengemeinden. Fast alle Landeskirchen und Bistümer sind ähnlich weit mit der Bearbeitung des Themas, nur vereinzelte Akteure sind Vorreiter. – Ideale Voraussetzungen für eine strukturierte Zusammenarbeit.

Womit das nächste Stichwort gefallen ist: Die Förderung bietet die Chance einen strukturierten Austausch aufzubauen bzw. eine Zusammenarbeit zu etablieren. Die Richtlinie fordert regelmäßige Treffen mit einem „Arbeiten an dem Thema“ in der eigenen Organisation. Hierzu sind auch im Rahmen dieses Klimaschutznetzwerkes externe Unterstützungen vorgesehen. Die Netzwerktreffen sollen den regelmäßigen fachlichen Input liefern, damit man neue Ansätze findet und im Projekt weiterkommt.

Wie geht es weiter?

Die Förderung sieht zwei Phasen vor: eine Gewinnungs- und eine Netzwerkphase. 

Der Ende März im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gestellte Förderantrag wurde im Sommer 2019 bewilligt. Die Gewinnungsphase ist offiziell am 01. September gestartet. Dabei werden die Arbeitsinhalte konkretisiert und die Entscheidungen zur Teilnahme an der folgenden zweiten Phase, der Netzwerkphase, unterstützt. Hierfür werden von uns Arbeitstreffen organisiert und wir unterstützen zudem die Entscheidungsfindung vor Ort.

Mit den möglichen Teilnehmenden des geplanten Mobilitäts-Netzwerks werden in dieser Phase die Inhalte und spezifischen Themen für die eigentliche Netzwerkphase „Mobilitäts-Netzwerk“ eruiert und eng abgestimmt. Ziel ist, dass am Ende dieses Beteiligungsprozesses ein entsprechender Fördermittelantrag für die eigentliche Netzwerkphase eingereicht werden kann (Ende 2019 / Anfang 2020). Dies ist dann die zweite Phase. Hierfür müssen Sie sich dann im Vorfeld festlegen. Um diese Entscheidung zu ermöglichen, ist die vorherige Gewinnungsphase da.

I. Gewinnungsphase

Der Förderantrag für die Gewinnungsphase wurde bewilligt und seit September 2019 werden die Arbeitsinhalte des geplanten Klimaschutznetzwerks „Mobilität & Kirche“ konkretisiert.

Mit den möglichen Teilnehmenden des Mobilitätsnetzwerks werden hierzu die Inhalte und spezifischen Themen für die eigentliche Netzwerkphase „Mobilität & Kirche“ eruiert und eng abgestimmt. Ziel ist es, am Ende dieses Beteiligungsprozesses – zum Jahresbeginn 2020 – einen Fördermittelantrag für die eigentliche Netzwerkphase eingereicht werden kann

II. Netzwerkphase

In dieser Phase erfolgt der Aufbau des Netzwerks durch das Projektbüro Klimaschutz (Netzwerkmanagement) in Kooperation mit Energie & Kirche.

Das Netzwerkmanagement hat sicherzustellen, dass die Teilnahme von mindestens sechs Teilnehmern (Landeskirchen/Bistümer) am Netzwerk vertraglich gesichert ist und ein qualifiziertes Netzwerkteam eingesetzt wird.

Die Netzwerkteilnehmer verpflichten sich zur Beteiligung an einer Auftakt- und einer Abschlussveranstaltung sowie zu mindestens vier Netzwerktreffen pro Jahr über einen Gesamtzeitraum von drei Jahren zur klimafreundlichen Gestaltung der Mobilität im Vergleich zu dem aktuellen Ist-Zustand.

Die Förderung der Netzwerkphase beträgt maximal 60 Prozent, im ersten Förderjahr maximal 20.000 Euro pro Netzwerkteilnehmer, danach maximal 10.000 Euro pro Teilnehmer und Förderjahr.

Termine und weitere Abstimmung

Konkrete Inhalte des geplanten Klimaschutznetzwerks „Mobilität & Kirche“ sollen im Vorfeld erarbeitet und auf den individuellen Bedarf der Netzwerkteilnehmenden zugeschnitten werden.

Die Verantwortlichen aus dem Bereich Klimaschutz und Mobilität in den Verwaltungen der Landeskirchen und Bistümer sind daher eingeladen, sich an dem Prozess der Bildung des Klimaschutznetzwerks aktiv zu beteiligen und Ihre Expertise einzubringen.

In der Gewinnungsphase sind folgende Informationsveranstaltungen und Termine vorgesehen:

  • 11. November 2019, 19.00 – 20.30 Uhr Burkardushaus Würzburg – im Rahmen der Tagung „Erfahrungen bei der Umsetzung von kirchlichen Klimaschutzkonzepten“ (abgeschlossen)
  • Nach Absprache mit Ihnen stehen wir für weitere Treffen bereit.
  • Rückmeldung, ob Sie Informationen zum weiteren Verlauf und aktuellen Stand der Gewinnungsphase erhalten möchten bis 20.12.2019 per Mail an lisa.stadtherr@fest-heidelberg.de
  • Ausgefüllte Interessensbekundung über Teilnahme bis 31.01.2020 per Mail an lisa.stadtherr@fest-heidelberg.de (Download unter: https://bit.ly/33Efuzu)

Zudem wird das Vorhaben eng mit der Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der Gliedkirchen in der EKD, dem Beauftragten des Rates der EKD für Umweltfragen und der Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der deutschen (Erz-)Diözesen abgestimmt.

Flyer zum Download

Ansprechpartner

Lisa Stadtherr, Tel.: 06221/9122-13, E-Mail: lisa.stadtherr@fest-heidelberg.de
Dr. Oliver Foltin, Tel.: 06221/9122-33, E-Mail: oliver.foltin@fest-heidelberg.de

in Kooperation mit:

Förderkennzeichen: 03K11413 – Bewilligungszeitraum: 01.09.2019 – 31.08.2020

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Aktualisierung des Nationalen Wohlfahrtsindex (NWI) erschienen

Aktualisierung des Nationalen Wohlfahrtsindex (NWI) erschienen

Heidelberg/Düsseldorf, 20. August 2019 – Gefördert vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung hat die FEST den Nationalen Wohlfahrtsindex (NWI) aktualisiert. Dadurch liegt für den NWI nun eine durchgängige Zeitreihe von 1991 bis 2017 vor. Im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt sich beim NWI eine deutlich differenziertere und weniger positive Entwicklung. weiterlesen

NWI 2019 – Verstetigung des positiven Trends (IMK Policy Brief August 2019)

Pressemitteilung des IMK


Schrifthermeneutik

Schrifthermeneutik

Dr. van Oorschot reflektiert in ihrem Habilitationsprojekt, angesiedelt an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg, auf die Autorität der Schrift für gegenwärtige dogmatische Urteilsbildung. Die Rede vom Schriftprinzip – ausgehend von reformatorischen Beschreibungen der Schrift als norma normans der Lehre und der Forderung des sola scriptura – berührt einen Kern evangelischer Theologie.

Verwunderung stellt sich jedoch ein, wenn man den Blick auf den tatsächlichen Schriftgebrauch in der deutschen protestantischen Dogmatik der Gegenwart lenkt: Trotz des postulierten Stellenwerts der biblischen Texte finden sich in den dogmatischen Gesamtdarstellungen wenig Bezüge auf biblische Texte und noch seltener Bezugnahmen auf die Ergebnisse der exegetisch arbeitenden Kolleg/-innen, die im Fächerkanon der Theologie für die Erforschung derselben zuständig sind. Stattdessen stößt man auf eine schier unübersehbare Debatte um die sog. Krise des Schriftprinzips. Ausgehend von der sog. Krise des Schriftprinzips untersucht das Habilitationsprojekt die in die Debatte eingebrachten Lösungswege auf deren Implikationen für den Schriftgebrauch dogmatischer Urteilsfindung.

Verantwortlich für das Projekt ist Dr. Frederike van Oorschot.

Vorträge

  • Geltungsanspruch und Autoritätszuschreibung. Autorität zwischen Schrift, Schriftausleger und Schriftauslegung (Zusammen mit Carolin Ziethe), 3. Jahrestagung des Netzwerks Hermeneutik und Interpretationstheorie „Interpretation und Geltung“, 13.10.2018, Zürich
  • Systematisch-theologische Perspektiven auf die Möglichkeit und Notwendigkeit der heiligenden Schrift in religiöser Bildung, Tagung „Sola Scriptura. Die Heilige Schrift als Heiligende Schrift“, 25.07.2016, Erlangen
  • An interdisciplinary theory of protestant commitment to Scripture, Workshop “Scriptural Principle and Reformation Theology in Contemporary Perspectives”, 06.04.2016, Aarhus

Publikationen

  • Geltungsanspruch und Autoritätszuschreibung. Autorität zwischen Schrift, Schriftausleger und Schriftauslegung (Zusammen mit Carolin Ziethe). In: Christiane Tietz (Hg.): Interpretation und Geltung. Zürich 2019. [in Vorbereitung]
  • Respons. Systematisch-theologische Perspektiven auf die Möglichkeit und Notwendigkeit der heiligenden Schrift in religiöser Bildung. In: Hamilton, Nadine (Hg.): Sola Scriptura. Die Heilige Schrift als heiligende Schrift (ÖR.B 116). Leipzig 2017, 91-96.
  • Die Krise des Schriftprinzips als Krise der theologischen Enzyklopädie. EvTh 5.76 (2016), 386-400.

Workshops der FEST beim Kirchentag zu Klimaanpassung und Klimaschutz

Workshops der FEST beim Kirchentag zu Klimaanpassung und Klimaschutz

Dortmund, 21.06.2019 – Die FEST wurde beauftragt das für den 37. Deutschen Ev. Kirchentag in Dortmund initiierte Umweltprojekt „Klimaanpassung von Großveranstaltungen (KlAnG)“ zu evaluieren. Hierzu wurde während des Kirchentages ein Workshop „Extremwetter – Klimaanpassung vom Kirchentag hin zu Gemeinden“ gestaltet. Infos zu dem Projekt: https://bit.ly/2ZDDxfg. Ein weiterer Workshop beim Kirchentag wurde zum Thema „Klimaschutz und Kirche – Was folgt nach Katowice?“ organisiert, der mit rund 60 Teilnehmenden ebenfalls eine sehr gute Resonanz zeigte.

© Oliver Foltin / FEST