Dr. Hendrik Stoppel

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Dr. Hendrik Stoppel

 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Frieden

Schmeilweg 5, D-69118 Heidelberg
Telefon: 06221-9122-41
Fax: 06221-167257

E-Mail: hendrik.stoppel@fest-heidelberg.de

Fachrichtung
Theologie

 

Arbeitsschwerpunkt

Friedensethik
Mythos und Orientierung

Aktuelle Forschungsprojekte

Vita

  • 1998 Abitur in Rodgau-Dudenhofen
  • 1998–2005 Studium der evangelischen Theologie in Oberursel und Tübingen
  • 2010–2017 Promotion bei Prof. Dr. Erhard Blum in Tübingen und wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Die Rahmentexte des Deuteronomiums und die Genese des Pentateuchs“
  • seit 2017 Habilitationsprojekt bei Prof. Dr. Philipp Stoellger
  • 2017–2019 Wissenschaftlicher Angestellter beim Projekt „InterReligio“
  • 2018–2019 Wissenschaftlicher Angestellter im Marsilius-Kolleg-Projekt „Verkörperung als Paradigma einer evolutionären Kulturanthropologie“
  • seit 2019 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Frieden der FEST

Lehrtätigkeit

  • WiSe 2014/2015 Proseminar Ethik und EPG 1 „Das christliche Sühneverständnis anhand des Romans Schuld und Sühne von Fjodor Dostojewski“ gemeinsam mit Benjamin Häfele an der Eberhard Karls Universität Tübingen
  • WiSe 2016/2017 Proseminar Dogmatik „Sola Scriptura!? Das Schriftprinzip in der protestantischen Theologie“
  • SoSe 2017 Proseminar Dogmatik „W. Pannenbergs Schöpfungslehre“
  • WiSe 2017/2018 Proseminar Dogmatik „Atheismen, Theismen und Gott“
  • SoSe 2018 Übung „Menschenbild(er) bei Friedrich Nietzsche aus religionsphilosophischer und religionspädagogischer Sicht“
  • WiSe 2018/2019 Anfänger*innenprojekt BA mit und ohne Lehramtsoption

Publikationen

Publikationsliste bei heiBib
ORCID Profil

2019

Die Nation, die Gesellschaft und andere Mythen: Transzendenz und Immanenz in der Politik, in: Gräb-Schmidt, Elisabeth / Häfele, Benjamin / Hölzchen, Christian (Hg.): Transzendenz und Rationalität. Leipzig: EVA, 317–346.

Das mythische Subjekt, in: Stoellger, Philipp (Hg.): Figurationen des Menschen: Studien zur Medienanthropologie. Würzburg: Königshausen & Neumann, 179–201.

2018

Von Angesicht zu Angesicht. Ouvertüre am Horeb. Deuteronomium 5 und 9–10 und die Textgestalt ihrer Folie. Zürich: TVZ, 469 S.