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Wohlfahrts- und Nachhaltigkeitsmessung
Fragen der Messung von Wohlfahrt und Nachhaltigkeit haben an der FEST eine lange Tradition. Maßgeblich beeinflusst wurden sie Mitte der 1990er Jahre durch die Lokale Agenda 21 (LA21). Weitere wichtige Einflüsse waren die Millennium Development Goals (MDGs), die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie und zuletzt die Sustainable Development Goals (SDGs), die auch unter dem Stichwort „Agenda 2030“ verhandelt werden.
Neben auf Indikatorensystemen beruhenden Ansätzen zur Erfassung nachhaltiger Entwicklung, die in verschiedenen Zusammenstellungen und räumlichen Ebenen entwickelt und umgesetzt werden, ist die Wohlfahrtsmessung zentraler Bestandteil dieses Themenfelds. Beim Nationalen Wohlfahrtsindex (NWI) und seiner regionalen Variante, dem Regionalen Wohlfahrtsindex (RWI), werden wohlfahrtsrelevante Komponenten zu sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekten erhoben und zu einem Gesamtindex aggregiert. Damit sollen Erkenntnisse über die Entwicklung des Wohlergehens einer Gesellschaft im Zusammenhang mit ihren wirtschaftlichen Aktivitäten gewonnen werden, die fundierter sind als solche, die beispielsweise auf der Entwicklung des Bruttoinlandproduktes (BIP) beruhen.
Informationen zu den in diesem Forschungsfeld durchgeführten Projekte finden Sie auf hier (dort Kategorie "Wohlfahrts- und Nachhaltigkeitsmessung" auswählen).









