Wissenschaftliche Leitung des Projekts „Ein angemessenes Lebensqualitätsminimum für Deutschland“

Quelle: Gerd Altmann auf Pixabay

Titel: Menschenwürdiges Existenzminimum in der sozial-ökologischen Transformation – Herausforderungen und Lösungsansätze
Laufzeit: 
01/2024 - 07/2025
Gefördert von: 
Zentrum für neue Sozialpolitik; Dezernat Zukunft
Kooperationspartner:
Dr. Irene Becker (Empirische Verteilungsforschung); Qualitative Mind Research (QMR)
Bearbeitet von:
Dr. Benjamin Held
 
In dem Projekt „Ein angemessenes Lebensqualitätsminimum für Deutschland“ soll in sozioökonomisch differenzierten Fokusgruppenworkshops die Frage erörtert werden, was ein für Deutschland angemessener Lebensstandard ist und welche finanziellen Bedarfe damit einhergehen. Die FEST übernimmt zusammen mit Frau Dr. Becker die wissenschaftliche Leitung, QMR übernimmt die Durchführung der Fokusgruppenworkshops.
 
In der ersten Jahreshälfte 2024 wurde zunächst die Methodik entwickelt, die auf dem sogenannten „Reference Budgets“-Ansatz aufbaut. Anschließend wurden die Materialien für eine erste Austestung der Methode erarbeitet, die dann im Dezember 2024 in München mit zwei Fokusgruppen ausgetestet wurde.
 
Zwischenergebnisse des Projekts wurden auf dem FIS Forum 2024 des Deutsches Institut für Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung auf dem Panel „Sozialpolitik und ökologische Nachhaltigkeit“ am 6. November in Berlin vorgestellt.
 
Aktuell werden die Ergebnisse ausgewertet, um darauf basierend einen Methodenbericht zur neu entwickelten Methodik  und einen Bericht zu den Ergebnissen der pilothaften Austestung zu veröffentlichen. Die Berichte, die das Projekt vorerst abschließen, sollen Mitte 2025 veröffentlicht werden. 
Auftraggeber der Studie sind das Zentrum neue Sozialpolitik (ZSP) und das Dezernat Zukunft. 
 
Weitere Informationen zum Projekt sind auch auf der Projektwebsite des ZSP zu finden:
Ansprechpartner

Dr. Benjamin Held

Leiter des Arbeitsbereichs “Nachhaltige Entwicklung”