Bewahrung der Schöpfung ist für Christen ohne Alternative

Klimaschutzkonzept für das Erzbistum Paderborn an Generalvikar Alfons Hardt überreicht

Paderborn, 16. November 2019 – Das Erzbistum Paderborn hat einen wichtigen Schritt zu mehr Klimafreundlichkeit gemacht: Am Wochenende wurde Generalvikar Alfons Hardt das integrierte Klimaschutzkonzept überreicht, das die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) seit Mitte August 2018 erarbeitet hat. weiterlesen

Generalvikar Alfons Hardt (3.v.r.) mit dem FEST-Team und Mitgliedern der Projektgruppe Klima. Foto: Lisa Stadtherr

Framing KI. Metapher, Narrative und Frames im Reden über künstliche Intelligenz aus medienwissenschaftlicher und ethischer Perspektive

Framing KI. Metapher, Narrative und Frames im Reden über künstliche Intelligenz aus medienwissenschaftlicher und ethischer Perspektive
23./24. März 2020, FEST Heidelberg

Metaphern, Narrative und Frames prägen unsere Weltwahrnehmung und -deutung. Neue Entwicklungen im Digitalen verlangen nach neuen Beschreibungen und Metaphern und prägen zugleich unser Verständnis dieser Technologien. Dies gilt auch und gerade für den Bereich der „künstlichen Intelligenz“. Die mediale Darstellung künstlicher Intelligenz beinhaltet oft moralische Bewertungen und entscheidet massiv über die gesellschaftliche Wahrnehmung und Bewertung der Technologie.

Die Konsultation bringt kommunikations-, medienwissenschaftliche und ethische Perspektiven auf dieses Themenfeld zusammen. Ziel ist es, zentrale Metaphern, Frames und Narrative zu erheben und hermeneutisch zu analysieren, um zentrale Forschungsfragen an der Schnittstelle von Ethik und Medien-/ Kommunikationswissenschaft zu konturieren.

Das detaillierte Programm der Konsultation ist in Kürze hier einsichtig.

Die Konsultation ist offen für ein interessiertes Publikum.

Ansprechpartnerin: Dr. Frederike van Oorschot, Tel.: 06221/912222
E-Mail: frederike.van.oorschot@fest-heidelberg.de

Mobilitätsnetzwerk

Gewinnungsphase für ein Mobilitätsnetzwerk zum Thema Mobilität und Kirche

Die Idee: das Klimaschutznetzwerk „Mobilität & Kirche“

Der Verkehrssektor ist in erheblichem Maße für den Klimawandel verantwortlich. Rund ein Fünftel der in Deutschland ausgestoßenen CO2-Emissionen gehen auf das Konto der Mobilität. 84 Prozent stammen direkt aus den Auspuffen von Autos, Lastwagen und Motorrädern. Während sie in anderen Bereichen seit 1990 rückläufig sind, steigen die durch Mobilität verursachten CO2-Emissionen beständig an. Wenn man sich vor Augen führt, dass der CO2-Ausstoß langfristig um bis zu 80 Prozent reduziert werden muss, wird klar, vor welchen Herausforderungen wir stehen.

Uns war wichtig, dass sich das Netzwerk „Mobilität & Kirche“ einerseits inhaltlich klar von den Arbeitsinhalten der bestehenden Unterstützungsstrukturen, wie dem Projektbüro Klimaschutz, dem Netzwerk „Energie & Kirche“ und auch dem Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit unterscheidet. Andererseits sollen diese Aktivitäten alle ineinandergreifen und die Arbeit in den Landeskirchen und Bistümern durch das neue Netzwerk unterstützen.

Das Thema „Mobilität im kirchlichen Kontext“ scheint uns vor diesem Hintergrund ideal: Es ist in fast allen Klimaschutzkonzepten zwar eines der Kernthemen, dennoch bleibt hier noch viel zu tun. Es gibt bislang viele Ideen, jedoch wenig Erreichtes. Das Thema Mobilität betrifft zudem viele Mitarbeitende und Kirchenmitglieder – von der Leitungsspitze bis in die Kirchengemeinden. Fast alle Landeskirchen und Bistümer sind ähnlich weit mit der Bearbeitung des Themas, nur vereinzelte Akteure sind Vorreiter. – Ideale Voraussetzungen für eine strukturierte Zusammenarbeit.

Womit das nächste Stichwort gefallen ist: Die Förderung bietet die Chance einen strukturierten Austausch aufzubauen bzw. eine Zusammenarbeit zu etablieren. Die Richtlinie fordert regelmäßige Treffen mit einem „Arbeiten an dem Thema“ in der eigenen Organisation. Hierzu sind auch im Rahmen dieses Klimaschutznetzwerkes externe Unterstützungen vorgesehen. Die Netzwerktreffen sollen den regelmäßigen fachlichen Input liefern, damit man neue Ansätze findet und im Projekt weiterkommt.

Wie geht es weiter?

Die Förderung sieht zwei Phasen vor: eine Gewinnungs- und eine Netzwerkphase. 

Der Ende März im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gestellte Förderantrag wurde im Sommer 2019 bewilligt. Die Gewinnungsphase ist offiziell am 01. September gestartet. Dabei werden die Arbeitsinhalte konkretisiert und die Entscheidungen zur Teilnahme an der folgenden zweiten Phase, der Netzwerkphase, unterstützt. Hierfür werden von uns Arbeitstreffen organisiert und wir unterstützen zudem die Entscheidungsfindung vor Ort.

Mit den möglichen Teilnehmenden des geplanten Mobilitäts-Netzwerks werden in dieser Phase die Inhalte und spezifischen Themen für die eigentliche Netzwerkphase „Mobilitäts-Netzwerk“ eruiert und eng abgestimmt. Ziel ist, dass am Ende dieses Beteiligungsprozesses ein entsprechender Fördermittelantrag für die eigentliche Netzwerkphase eingereicht werden kann (Ende 2019 / Anfang 2020). Dies ist dann die zweite Phase. Hierfür müssen Sie sich dann im Vorfeld festlegen. Um diese Entscheidung zu ermöglichen, ist die vorherige Gewinnungsphase da.

I. Gewinnungsphase

Der Förderantrag für die Gewinnungsphase wurde bewilligt und seit September 2019 werden die Arbeitsinhalte des geplanten Klimaschutznetzwerks „Mobilität & Kirche“ konkretisiert.

Mit den möglichen Teilnehmenden des Mobilitätsnetzwerks werden hierzu die Inhalte und spezifischen Themen für die eigentliche Netzwerkphase „Mobilität & Kirche“ eruiert und eng abgestimmt. Ziel ist es, am Ende dieses Beteiligungsprozesses – zum Jahresbeginn 2020 – einen Fördermittelantrag für die eigentliche Netzwerkphase eingereicht werden kann

II. Netzwerkphase

In dieser Phase erfolgt der Aufbau des Netzwerks durch das Projektbüro Klimaschutz (Netzwerkmanagement) in Kooperation mit Energie & Kirche.

Das Netzwerkmanagement hat sicherzustellen, dass die Teilnahme von mindestens sechs Teilnehmern (Landeskirchen/Bistümer) am Netzwerk vertraglich gesichert ist und ein qualifiziertes Netzwerkteam eingesetzt wird.

Die Netzwerkteilnehmer verpflichten sich zur Beteiligung an einer Auftakt- und einer Abschlussveranstaltung sowie zu mindestens vier Netzwerktreffen pro Jahr über einen Gesamtzeitraum von drei Jahren zur klimafreundlichen Gestaltung der Mobilität im Vergleich zu dem aktuellen Ist-Zustand.

Die Förderung der Netzwerkphase beträgt maximal 60 Prozent, im ersten Förderjahr maximal 20.000 Euro pro Netzwerkteilnehmer, danach maximal 10.000 Euro pro Teilnehmer und Förderjahr.

Termine und weitere Abstimmung

Konkrete Inhalte des geplanten Klimaschutznetzwerks „Mobilität & Kirche“ sollen im Vorfeld erarbeitet und auf den individuellen Bedarf der Netzwerkteilnehmenden zugeschnitten werden.

Die Verantwortlichen aus dem Bereich Klimaschutz und Mobilität in den Verwaltungen der Landeskirchen und Bistümer sind daher eingeladen, sich an dem Prozess der Bildung des Klimaschutznetzwerks aktiv zu beteiligen und Ihre Expertise einzubringen.

In der Gewinnungsphase sind folgende Informationsveranstaltungen und Termine vorgesehen:

  • 11. November 2019, 19.00 – 20.30 Uhr Burkardushaus Würzburg – im Rahmen der Tagung „Erfahrungen bei der Umsetzung von kirchlichen Klimaschutzkonzepten“ (abgeschlossen)
  • Nach Absprache mit Ihnen stehen wir für weitere Treffen bereit.
  • Rückmeldung, ob Sie Informationen zum weiteren Verlauf und aktuellen Stand der Gewinnungsphase erhalten möchten bis 20.12.2019 per Mail an lisa.stadtherr@fest-heidelberg.de
  • Ausgefüllte Interessensbekundung über Teilnahme bis 31.01.2020 per Mail an lisa.stadtherr@fest-heidelberg.de (Download unter: https://bit.ly/33Efuzu)

Zudem wird das Vorhaben eng mit der Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der Gliedkirchen in der EKD, dem Beauftragten des Rates der EKD für Umweltfragen und der Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der deutschen (Erz-)Diözesen abgestimmt.

Flyer zum Download

Ansprechpartner

Lisa Stadtherr, Tel.: 06221/9122-13, E-Mail: lisa.stadtherr@fest-heidelberg.de
Dr. Oliver Foltin, Tel.: 06221/9122-33, E-Mail: oliver.foltin@fest-heidelberg.de

in Kooperation mit:

Förderkennzeichen: 03K11413 – Bewilligungszeitraum: 01.09.2019 – 31.08.2020

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Aktualisierung des Nationalen Wohlfahrtsindex (NWI) erschienen

Aktualisierung des Nationalen Wohlfahrtsindex (NWI) erschienen

Heidelberg/Düsseldorf, 20. August 2019 – Gefördert vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung hat die FEST den Nationalen Wohlfahrtsindex (NWI) aktualisiert. Dadurch liegt für den NWI nun eine durchgängige Zeitreihe von 1991 bis 2017 vor. Im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt sich beim NWI eine deutlich differenziertere und weniger positive Entwicklung. weiterlesen

NWI 2019 – Verstetigung des positiven Trends (IMK Policy Brief August 2019)

Pressemitteilung des IMK


Anerkennungsurkunde beim Wettbewerb „Büro & Umwelt“ für die FEST

Anerkennungsurkunde beim Wettbewerb „Büro & Umwelt“ für die FEST

Hamburg/Heidelberg, 09.07.2019 – Die FEST wurde 2019 erneut für das Engagement für öko-soziale Beschaffung mit einer Anerkennungsurkunde beim Wettbewerb „Büro & Umwelt“ 2019 von B.A.U.M. in der Kategorie Behörden, andere öffentliche Verwaltungsstellen und weitere Einrichtungen ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im Januar 2020 im Rahmen des Sustainable Office Day auf der paperworld in Frankfurt statt.


Schrifthermeneutik

Schrifthermeneutik

Dr. van Oorschot reflektiert in ihrem Habilitationsprojekt, angesiedelt an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg, auf die Autorität der Schrift für gegenwärtige dogmatische Urteilsbildung. Die Rede vom Schriftprinzip – ausgehend von reformatorischen Beschreibungen der Schrift als norma normans der Lehre und der Forderung des sola scriptura – berührt einen Kern evangelischer Theologie.

Verwunderung stellt sich jedoch ein, wenn man den Blick auf den tatsächlichen Schriftgebrauch in der deutschen protestantischen Dogmatik der Gegenwart lenkt: Trotz des postulierten Stellenwerts der biblischen Texte finden sich in den dogmatischen Gesamtdarstellungen wenig Bezüge auf biblische Texte und noch seltener Bezugnahmen auf die Ergebnisse der exegetisch arbeitenden Kolleg/-innen, die im Fächerkanon der Theologie für die Erforschung derselben zuständig sind. Stattdessen stößt man auf eine schier unübersehbare Debatte um die sog. Krise des Schriftprinzips. Ausgehend von der sog. Krise des Schriftprinzips untersucht das Habilitationsprojekt die in die Debatte eingebrachten Lösungswege auf deren Implikationen für den Schriftgebrauch dogmatischer Urteilsfindung.

Verantwortlich für das Projekt ist Dr. Frederike van Oorschot.

Vorträge

  • Geltungsanspruch und Autoritätszuschreibung. Autorität zwischen Schrift, Schriftausleger und Schriftauslegung (Zusammen mit Carolin Ziethe), 3. Jahrestagung des Netzwerks Hermeneutik und Interpretationstheorie „Interpretation und Geltung“, 13.10.2018, Zürich
  • Systematisch-theologische Perspektiven auf die Möglichkeit und Notwendigkeit der heiligenden Schrift in religiöser Bildung, Tagung „Sola Scriptura. Die Heilige Schrift als Heiligende Schrift“, 25.07.2016, Erlangen
  • An interdisciplinary theory of protestant commitment to Scripture, Workshop “Scriptural Principle and Reformation Theology in Contemporary Perspectives”, 06.04.2016, Aarhus

Publikationen

  • Geltungsanspruch und Autoritätszuschreibung. Autorität zwischen Schrift, Schriftausleger und Schriftauslegung (Zusammen mit Carolin Ziethe). In: Christiane Tietz (Hg.): Interpretation und Geltung. Zürich 2019. [in Vorbereitung]
  • Respons. Systematisch-theologische Perspektiven auf die Möglichkeit und Notwendigkeit der heiligenden Schrift in religiöser Bildung. In: Hamilton, Nadine (Hg.): Sola Scriptura. Die Heilige Schrift als heiligende Schrift (ÖR.B 116). Leipzig 2017, 91-96.
  • Die Krise des Schriftprinzips als Krise der theologischen Enzyklopädie. EvTh 5.76 (2016), 386-400.

Workshops der FEST beim Kirchentag zu Klimaanpassung und Klimaschutz

Workshops der FEST beim Kirchentag zu Klimaanpassung und Klimaschutz

Dortmund, 21.06.2019 – Die FEST wurde beauftragt das für den 37. Deutschen Ev. Kirchentag in Dortmund initiierte Umweltprojekt „Klimaanpassung von Großveranstaltungen (KlAnG)“ zu evaluieren. Hierzu wurde während des Kirchentages ein Workshop „Extremwetter – Klimaanpassung vom Kirchentag hin zu Gemeinden“ gestaltet. Infos zu dem Projekt: https://bit.ly/2ZDDxfg. Ein weiterer Workshop beim Kirchentag wurde zum Thema „Klimaschutz und Kirche – Was folgt nach Katowice?“ organisiert, der mit rund 60 Teilnehmenden ebenfalls eine sehr gute Resonanz zeigte.

© Oliver Foltin / FEST

Wissenschaftstheorie und -praxis im digitalen Wandel

Wissenschaftstheorie und -praxis im digitalen Wandel

1. Wissenschaftstheorie und Digital Humanities – TheoLab Heidelberg

Digitale Technologien prägen unser Wissen und Denken: Wikipedia, Google, wissenschaftliche Datenbanken, online zugängliche Texte – aus Alltag und Wissenschaft sind digitale Technologien kaum weg zu denken. „Digitale Literalität“ (Krämer) ist Grundbedingung gegenwärtiger Wissenspraxis. Auch in den Geisteswissenschaften finden digitale Methoden zunehmend Verbreitung („digital humanities“).

In Heidelberg wurde dazu an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg in Kooperation mit den computerwissenschaftlichen Disziplinen der Universität Heidelberg und der FEST Heidelberg der Forschungsverbund TheoLab gegründet. Das TheoLab reflektiert digitale Forschung aller theologischen Disziplinen, experimentiert damit und gestaltet aktiv digitale theologische Forschung. In vier Forschungsschwerpunkten geht es um digitale theologische Forschung, digitale Kultur und Wissenschaft, religiöse Kommunikation im Digitalen und Methoden und Tools.
Im Kontext des TheoLab befasst sich Dr. Frederike van Oorschot mit den wissens- und wissenschaftstheoretischen Grundfragen, die mit dem digitalen Wandel der Geisteswissenschaften verbunden sind: Wie entwickelt sich das Verhältnis von digitalen zu „etablierten“ Methoden? Wie verändert sich der Wissenschaftsbegriff durch digitale Forschung? Welche Implikation hat die Rede von „digitaler Kultur“? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Dr. Frederike van Oorschot im Forschungsschwerpunkt „Digitale Kultur und Wissenschaft“.

2. Cursor_Zeitschrift für Explorative Theologie

Verbunden ist diese Reflexion auf die Wissenschaftstheorie mit einem Projekt zur digitalen Wissenschaftspraxis: Das theologische Open-Access Journal „Cursor_ Zeitschrift für explorative Theologie“, an dem Dr. van Oorschot als Herausgeberin beteiligt ist, erkundet Formen und Potentiale digitaler Wissenskommunikation. In Kooperation mit heiUP (Heidelberg University Publishing) werden digitale Diskussions- und Partizipationsformate genutzt, um theologische und kirchliche Debatten innovativ zu vernetzen. Die Zeitschrift wird durch die Evangelische Landeskirche in Baden gefördert.(https://cursor.pubpub.org/)

Verantwortlich für den Schwerpunkt ist Dr. Frederike van Oorschot.

Vorträge:

  • Hermeneutik des Digitalen? Herausforderungen für das Wissens- und Wissenschaftsethos am Beispiel der digital humanities, Tagung „Digital Humanity. Ethische Analysen und Antworten in einer Zeit der Transformation“ (Jahrestagung der Societas Ethica 2019), 28.06.2019, Tutzing
  • Digitale Theologische Öffentlichkeiten, Tagung „Bubbles and Bodies. Zur materiellen Basis der Öffentlichkeit“, 09.11.2018, Linz

Informationen zu verschiedenen Verbraucherzeichen

Informationen zu verschiedenen Verbraucherzeichen

Am 17. Mai 2019 führte Prof. Dr. Volker Teichert von 11.30 bis 13.00 Uhr zusammen mit seinen Praktikantinnen Lara Arjes und Jennifer Hogan auf der Bundesgartenschau Heilbronn eine Veranstaltung zum Thema „Informationen zu verschiedenen Verbraucherzeichen“ durch. An diesem Workshop nahmen 23 Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrer der Albert-Schweitzer-Schule in Sinsheim teil. Sie wurden spielerisch über die bekanntesten Verbraucherzeichen für den Einkauf unterschiedlicher Produkte informiert, und es wurden mit ihnen die Vor- und Nachteile der Zeichen besprochen. Außerdem wurde mit ihnen erörtert, welche Informationen sie mit welchem Zeichen erhalten können.

© Volker Teichert / FEST